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Anzeige gegen Prof. Dr. Thomas Münzel
Steinebach, den 21.11.2006
Josef Feld
In den Strutheichen 10
57520 Steinebach
Staatsanwaltschaft Koblenz
Leitender OSTA Herrn Dr. Horst Hund
Karmeliterstr. 14
56068 Koblenz
Anzeige gegen Prof. Dr. Thomas Münzel wegen gesundheitsgefährdender Äußerung in den Öffentlichen Medien.
Sehr geehrter OSTA Dr. Hund,
hiermit
möchte ich Prof. Münzels Äußerung „Vitamine
schaden mehr als sie nutzen” (Beweis Zeitungskopie Wormser
Zeitung) bei Ihnen zur Anzeige bringen. Wenn wirtschaftliche
Interessen und das Recht der freien Meinungsäußerung zu
ungunsten des Allgemeinwohls missbraucht werden, insbesondere in
Fragen der Volksgesundheit, ist es mein gutes Recht nach Art. II GG
(Recht auf Gesundheit) bzw. auf körperliche Unversehrtheit
Prof. Münzel für dieses Unwort Zitat zur Verantwortung zu
ziehen. Da aber trotz der Vielzahl an neuen Medikamenten, keine
Besserung bei der Herz-Kreislauf-Erkrankung eintritt und die
Sterblichkeit sogar Jahr für Jahr steigt, hat man jetzt eine
neue Studie seit Okt. 2005 aus dem Boden gestampft (PREVENT-it-Studie). Deshalb geht man jetzt über zur
Pharma-Medizinischen Kriegsführung bzw. Angriff auf Jahrzehnte,
altbewährte Methoden zu diskriminieren. Wo bleibt hier der
Aufschrei gegen Diskriminierung gegen Zellvitalstoffe bzw. Vitamine?
Da es aber unzählige Studien mit natürlichen
Vitamin C gibt die eine positive Eigenschaft bei
Herz-Kreislauferkrankungen herauskristallisieren und als evidente
Maßnahme gegen Herz Kreislauf-Erkrankungen darstellen, kann
man eigentlich nur eine Schlussfolgerung dieser o. a.
gesundheitsgefährdenden Äußerung von Prof. Münzel
ziehen. Es besteht die ungeheuerliche Annahme, dass Prof. Münzel
durch seine Äußerung sich diese Studie von Böhringer
Ingelheim redlich verdient bzw. erkauft hat. Er selbst, Prof. Münzel
hatte die positive Erfahrung von Vitamin C auch festgestellt
(J.Am.Coll.Cardiol.2003 Sept. 3;42 (5): 814-22). Darum ist sein
öffentlicher Angriff gegen die Wirksamkeit von Vitaminen umso
schwerwiegender zu betrachten (Volkstäuschung im Sinne von mehr
Krankheit). Andere Beweise, Vitamin C-Studie mit 11.348 Personen nach
einer epidemiologische Studie, das größere Dosen Vitamin C
Herzinfarkt vermindern und die Finnische Studie mit 1500 Personen,
Vitamin C schützt vor Herzinfarkt, Journal for Ortomolecular
Medicine 1991; 6: 125-134 Englisches Original (Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankung Vitamin C Mangel als Ursache für
Ablagerungen von Lipoprotein(a) und Fibrinogen /Fibrin in der
Gefäßwand, Multitalent Vitamin C erweist sich als
Herz-Kreislauf-Erkrankungen als vielseitiger Helfer in Lifeline-Medizin und Gesundheit unter Vitamin C gegen hohen Blutdruck und
viele mehr (über 1000 positive Vitamin C-Studien könnten
aufgezählt werden. Das gleiche gilt für natürliches
Vitamin E. Wortlaut renommierter und ehrlicher Wissenschaftler:
Vitamin E wirkt doppelt positiv auf Herz-Kreislauf-Erkrankung. Zum
einen hilft es das schlechte Cholesterin abzubauen, und wirkt sich
somit positiv auf die Drucklässigkeit der Gefäße aus.
Es darf nicht sein, dass ein Prof. Münzel derartige negative
gesundheitsgefährdende Äußerungen veröffentlicht,
obwohl der Gegenbeweis unzählige Male vorliegt. Außerdem
sagt Prof. Münzel im Zeitungsartikel die Lebenserwartung wird
durch eine Vitamin E Gabe von 400 mg pro Tag verkürzt. Gegenbeweis Carsten Hager, heute 81 Jahre alt, hatte
eine Lebenserwartung von höchstens einem Jahr (Zeitungsartikel
liegt bei). Heute nach 16 Jahren ist er bei bester Gesundheit, weil
er täglich 5000 mg natürliches Vitamin E
einnahm. Also doch nicht lebensverkürzend. (nicht
synthetisches). Diese Leugnung (Vitamine schaden mehr als sie nutzen)
kann man sinnbildlich nur noch mit der ungeheueren Leugnung des
Holocaust vergleichen. Man hat den Eindruck, dass man die Menschen
(größte Krankheitskreis, Herz-Kreislauf) nicht heilen
will, sondern nur teuer pharmazeutisch behandeln, dies darf nicht
sein. Es bedarf nicht mehr der Erfindung des Rades, wenn das
Rad schon entdeckt wurde. Man muss die langbewährten
natürlichen Vitamin C- oder E-Studien nur noch anwenden und
nicht von den weisungsbefugten Handlangern der Pharmaindustrie wie
ein Prof. Münzel trotz besseren Wissens verleugnen lassen.
Es
liegt an uns, gegen menschenverachtende Pharma-Medizin Ideologien,
Unterdrückungen einzuschreiten. Es genügt nicht, wenn wir
sagen, wir sind Deutschland (wie in der Werbung) und alle schauen nur
zu. Jeder von uns trägt Verantwortung in seinem Bereich und muss
seinen Job so ausüben, dass keiner zu Schaden kommt und man
später vor dem jüngsten Gericht bestehen kann. Es darf
nicht sein, dass medizinische Produkte unter dem Denkmantel dem
zivilisatorischen Fortschritt zu dienen, die naturgemäß aus
dieser Beteiligung Gewinne ziehen und die zugleich die Urheber der
Schäden und Gefahren bezeichnet werden müssen. Da
Vorkehrungs- und Abhilfemaßnahmen nicht selten beträchtliche
Kapitalinvestitionen erfordern und im Hinblick auf Rentabilität
der einzelnen Pharmaunternehmen unproduktive Kosten verursachen,
besteht auf der Seite der unmittelbaren Beteiligung (Prof. Münzel)
die Neigung, nicht nur Gefahren und Schäden zu leugnen oder zu
verharmlosen, sondern auch die Gewinninteressen dieser
Pharmamunternehmen rigoros zu verteidigen.
Ich bitte Sie, diese Anzeige aus allen erdenklichen Gründen im Sinne der Volksgesundheit unser aller zu würdigen.
Ich bitte um Bestätigung meines Schreibens mit Aktenzeichen.
Gez. Josef Feld
Landesvorsitzender der AGFG Rheinland-Pfalz
Vorsitzender Verein Dominik
Anlagen:
Kopie aus Lifline Vitamin C Helfer bei Herz-Kreislauf Erkrankung
Kopie Vitamine gegen Herzinfarkt
Seite 7 von Dr. Bützer größere Vitamin C Dosen vermindern Herz-Kreislauf-Erkrankung, Studie mit 11348 Personen,
Finnische Studie mit 1500 Personen
Vitamintherapie stoppt Koronarsklerose bereits im Frühstadium. Dokumentiert
durch ultraschnelle CT von Dr.med Rath und Dr. der Biochemie Aleksandra Niedzwiecki, Studie mit 55 Personen
Vitamin C schützt vor Herzinfarkt im Journal for Orthomelecular Medical 1991; 6: 125-135 in Englisch (Deutsche Version beigefügt)
Zeitungsartikel der Wormser Zeitung
Vitamin E Studie aus Amerika mit 90 000
Krankenschwestern, England und Finnland, eindeutig positiv
Ausz. Wikipedia interessant. synthetisches Vitamin E nicht positiv
natürliches Vitamin E Cambrige University
77% Senkung bei Einnahme von natürlichem Vitamin E
Leserbrief Leiterin des Gesundheitskreises der AGFG
Presseinformation der Uniklinik Mainz vom
01.08.2005
Pressemitteilung der Uniklinik Mainz vom 10. Juli
2006
Leserbrief:
„Vitamine können mehr schaden als nutzen” (Wormser Zeitung, 19.05.2006)
Mit Interesse habe ich diesen Artikel gelesen und wieder einmal festgestellt, dass man Studien nur teilweise oder aus dem Zusammenhang gerissen zitiert.
Es scheint wohl Interessensgruppen zu geben, die davon profitieren.
In dem Artikel vom 19.05.06 wurde die Studie von Dr. Levy et al. erwähnt, in der Frauen mit einem bestimmten Genotyp nicht von der antioxidativen Wirkung von Vit. C profitieren und dass hier die Gefäßschäden erhöht waren. Soweit ich informiert bin, ist das die einzige Studie in dieser Art, über die anderen 15-16000 positiven Vitamin C-Studien wird so gut wie nie berichtet. Mit diesem Bericht widerspricht der Mainzer Prof. Münzel auch seinen eigenen Untersuchungen in denen er feststellte, dass Vit. C sehr wohl bei längerer Einnahme die Durchblutung und endotheliale (Innenschcicht der Gefäße) Dysfunktion nutzbringend beeinflusst (J. Am. Coll. Cardiol. 2003 Sep. 3; 42 (5): 814-22). Lt. jüngster Pressemitteilung der Johannes Gutenberg Universität Mainz bekommt Münzels Abteilung Millionengelder von Boehringer. Im Gegenzug widerruft er seine eigenen Erkenntnisse und leistet nunmehr dem Pharma-Kartell Liebesdienste. Deutlicher geht's nicht mehr.
Weiter wurde in dem Artikel geschrieben, dass Vitamin E in Dosis von 400mg/tgl. die Lebenserwartung verkürzt. Oben genannter Dr. levy fand aber in seiner Studie heraus, dass 400 mg Vit.E täglich das Risiko eines Herzinfarktes um 43% und jenes an einer Herzerkrankung zu sterben um 55% reduziert.
Jeder sollte sich fragen, warum positive Ergebnisse in der Vitaminforschung dem Bürger weitestgehend vorenthalten werden.
Es ist richtig, dass Vit.E nach Abfangen eines Radikals selbst zum Radikla wird. Therapiert man mit Vitalstoffen, sollte man sich vom dem Denken der Pharmakologen verabschieden. Hier bevorzugt man soweit als möglich Monopräparate um die Gefahr der Interaktion so gering wie möglich zu halten. Bei Nahrungsergänzungen ist das anders. In der Natur kommen diese nur in Kombination vor und unterstützen sich gegenseitig und das muss man nutzen.
Vitamin C z.B. regeneriert Vitamin E und es entsteht kein Radikal.
Alles in allem zeigt das mal wieder, dass Aufklärung über den richtigen Einsatz von Nahrungsergänzungen überaus wichtig ist, auch bei Medizinern.
Heidi Schmidt
Leiterin des Arbeitskreises Gesundheit

24.01.2007: Einspruch gegen den Bescheid der Staatsanwaltschaft
„Sehr geehrter Herr Generalstaatsanwalt Norbert Weise, hiermit lege ich fristgerecht Einspruch ein, gegen die Entscheidung der Mainzer Staatsanwaltschaft. Beispiel: Man kann nicht einfach beraten nach dem Motto, „Rattengift schadet nicht”. Wenn jetzt ein Berater, (Prof. = Bekenner) öffentlich diesen Satz in einer Zeitung veröffentlicht und Menschen dadurch zwangsläufig zu Schaden kommen, weil es immer genügend Nachahmer der Beratung gibt, hat dieser Berater eine gewisse Mitschuld (Gesundheitsgefährdung durch falsche Beratung begangen). D.h. wehret den Anfängen, um Gesundheitsschäden abzuwenden. Auch der Versuch einer Körperverletzung durch falsche Beratung ist strafbar.”
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17.01.2007: Antwort der Staatsanwaltschaft Mainz
„Sehr geehrter Herr Feld, Ihre vorbezeichnete Strafanzeige, die mir von der Staatsanwaltschaft Koblenz zuständigkeitshalber vorgelegt wurde, gibt mir keine Veranlassung, gegen den Betroffenen strafrechtlich einzuschreiten.”
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27.11.2006: Eingang der Strafanzeige bestätigt
„Sehr geehrter Herr Feld, die Strafanzeige ist hier eingegangen und wird unter dem Aktenzeichen 2070 Js 073229 / 06 geführt.”
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