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Ist die Sendereihe in der 1. Aprilwoche 2006 über Krebserkrankung ein Aprilscherz der Pharmaindustrie?

Das Thema "Leben, was sonst - Krebs" - wird nicht nur auf dem Sender ARD, sondern auch auf vielen anderen Fernsehkanälen, ja, sogar auf KIKA (Kinderkanal) behandelt. Es klingt, wenn es nicht so traurig wäre, wie ein schlechter Aprilscherz.

Denn was in den dortigen Sendungen als lebensrettend und krebsheilungsfördernd dargestellt wird, ist in den meisten Fällen todbringend und krebsfördernd (Quelle: Krebsforschungsinstitut Heidelberg, 98 % der Menschen sterben innerhalb 5-7 Jahren an den Folgen der schulmedizinischen Krebsbehandlung). Das Wissen ist heute vorhanden, dass Chemotherapie kanzerogen, also krebsauslösend ist. Wie sonst kann man es erklären, dass jährlich ca. 1/4 Million Menschen allein in Deutschland, trotz viel gepriesener Chemotherapie sterben müssen. Die Ärzte mutieren zu Pharmawegbereitern, weil Sie 1. den Krebskranken sagen, es ist die einzige Möglichkeit, 2. todbringende Chemopharmazeutischen Gifte verordnen, 3. den denkenden kranken Menschen so einheizen und mit dem baldigen Tod drohen, wenn Sie nicht die Chemoschiene ergreifen.

Heilung auf 5 Jahre (ÜLR) gesehen, heißt es also. Der Tod ist schon mit einkalkuliert. Ist dies nicht eine Beleidigung des menschlichen Verstandes? 1993 entschied der Bundesgerichtshof, dass Chemotherapie nur experimentellen Charakter besitzt. Trotzdem wird die Chemotherapie als einzigstes Allheilmittel dargestellt. Die Pharma Monopolherrscher haben nichts anderes zu tun, als wissenschaftliche Naturheilverfahren kaputt zu reden und zu belächeln. In den allermeisten Fällen wird davor gewarnt! Menschen, die an Krebs erkrankt sind, werden verängstigt, ihnen wird der Tod (Gruppe mit mehreren Ärzten - Rudelverhalten) vor Augen geführt, damit sie vor lauter Angst in die Chemo-Strahlenbehandlung einwilligen.

Warum klärt man die Menschen nicht richtig auf? Korrekt wäre, man lässt den Kranken frei und ungezwungen entscheiden, ob er einem wissenschaftlichen Naturheilverfahren den Vorrang gibt, gegenüber der schulmedizinischen Chemobehandlung. Das wäre dann das Ende dieser unmenschlichen Chemo-Strahlbehandlung.

Weshalb wird zu dem Fernsehthema "Leben was sonst" (bei Krebs) den Menschen die wissenschaftliche Entdeckung des weltgrößten Krebsforschungsinstitut, das National Institut of Health in Maryland (USA), vorenthalten. Dort heißt es, dass hochdosiertes Vitamin C ab 10 Gramm krebseliminierend wirkt. D.h. in einer Stunde sterben 50% der Krebszellen ab, ohne gesundes Gewebe zu zerstören, so das Studienergebnis aus dem weltgrößten Forschungskomplex, in dem ca. 100 Nobelpreisträger arbeiten. Diese Neuigkeit stand u. a. in der Ärztezeitung-Online am 14.09.2005. Wir können uns nicht erinnern, dass in den hiesigen Tageszeitungen etwas über diese wichtige medizinische Erkenntnis gestanden hatte. Aber wohl jahrelang gegen Vitamine. Logische Folgerung: wir leben in einem Land, das auf medizinischem Sektor Volksverdummung betreibt, resultierend aus der Hand der Pharmadiktatur, die in Deutschland das sagen hat.

Geht es den in der jetzigen Krebs-Fernsehserie vielleicht gar nicht um das Leben der Menschen, sondern um das Überleben der Pharmaindustrie. Spruch von Kanzlerin Merkel: "Wir brauchen in Deutschland eine starke Pharmaindustrie." (Kanzlerin als Steigbügelhalter) Braucht man jetzt diese Werbung mit den gelogenen Heilungschancen über 50%, wo u. a. auch Steuergelder verheizt werden.

Menschen, wacht endlich auf! Ihr habt alle einen Verstand bekommen. Die Chemoprofessoren setzen Ihn nämlich gegen euch ein.

Informiert euch, so lange ihr gesund seid. Geht kritisch mit allem um, und hinterfragt die komplette Situation. Nur so seid ihr in der Lage, in dem Zeitalter der Krankheitsaufrechterhaltungspolitik richtig zu eurem Wohl zu entscheiden.

von Anke Feld

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