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Gegendarstellung zu einem Pressebericht über Beate Klein

(29. September 2005) – Die Informationen in den Medien sind gespickt mit Unwahrheiten, im Falle Dominik und Dr. Rath. Die SWR Fernsehjournalistin Beate Klein ist am 20. September 2005 in Köln mit dem „Expopharm Medienpreis“ ausgezeichnet worden, weil diese gewissenlose und skrupellose Dame angeblich so tapfer, wahrheitsgetreu und einfühlsam berichtete. Dieser Preis, den eine Pharma-Jury zum ersten Mal vergab, ist aufgebaut auf den Tod unseres Sohnes.

Die Journalistin Beate Klein hatte nie vor über diese Wahrheiten zu berichten. Sie hat sehr gut mit den Ärzten kooperiert, hatte sogar Einblick in unsere Akten. Hier gibt es nur 2 Möglichkeiten: Entweder Sie hatte die Ärzte bestochen oder die Pharma-Industrie tätigte einige Anrufe um die Schranken der Geheimhaltung zu durchbrechen. Armes und korruptes Deutschland, wohin gehst du? Wo sind unsere Staatsanwälte die hier recherchieren müssten? Bis heute gibt es hier nichts Neues.

Wieso soll diese Beate Klein mutig sein? Sie hat Rufmord begangen, betrogen, gelogen und hat sich als Mietmaul (Erklärung: jemand der für Geld beliebiges behauptet, was der Geldgeber aufgetragen hat) in Szene gesetzt und ist so die Karriereleiter hochgefallen.

Darauf darf Sie wirklich stolz sein, wenn man ein milliardenschweres Pharmakonglomerat hinter sich hatte, um eine kleine Familie vom Land sowie die wissenschaftlichen Erkenntnisse von Dr. Rath zu diskreditieren. Gehört Mut dazu, wenn man in der Berliner Charieté Tierversuche mit Professor Gaedike anleiert, um diese zu manipulieren, so dass im nachhinein Dr. Rath diese Handlanger der Pharmaindustrie anzeigte und vor dem Berliner Gericht Recht zugesprochen bekam? Hier hat diese skrupellose Beate Klein auch ihre Finger im Spiel, diese Idee wuchs auf ihrem Mist. In der Charieté wurde nur Lysin ohne Epican an Mäusen getestet. Natürlich ohne Wirkung, weil Epican in dieser Kette fehlte. Man kann also sagen das diese Frau über Leichen geht, wenn es darum geht die Pharma zu unterstützen. Beate Klein hat bis heute diese Unwahrheiten, die sie im öffentlichen Fernsehen berichtete, nicht geklärt. Wenn man Rufmord begangen hat, wie diese Frau, hat man auch dafür zu sorgen, dass dem Geschädigten nach Klarstellung der Tatsachen Wiedergutmachung widerfährt.

Was würde Beate Klein sagen, wenn Sie operiert würde und der Oberarzt berichtet ihr unter Zeugen als Sie wieder wach wird: „Wir haben Ihnen ein Hämatom operabel entfernt“ und Tage später, bekommt diese Frau den Bericht, den ein anderer Arzt geschrieben hat. (Wortlaut maligner Tumor) Was sagen wir hierzu? Jetzt könnte man als Vorwand bringen, dass dieser Oberarzt vielleicht ein Hämatom mit einem malignen Tumor verwechselt hat. Was macht die Reporterin daraus? Sie stürzt sich auf diese Unwahrheit und bringt sie in die Presse.

Das Siegener Krankenhaus Jung-Stilling haben wir verklagt. Auch hier ist bis heute trotz unserer Zeugen von Seiten der Staatsanwaltschaft keine Bewegung zu erkennen. Es hat den Anschein, die Staatsanwaltschaft verhindert den Prozess, damit der Ärzteschaft kein Schaden zugefügt wird. Nicht genug, am 02.11.2005 möchte Beate Klein einen Rückblick voll mit Lügen und Unwahrheiten der Öffentlichkeit im Fernsehen präsentieren und das wahre Andenken unseres Dominiks in den Dreck ziehen. Diese skrupellose und gewissenlose Journalistin besitzt keinen Anstand und ist obendrein noch pietätlos.

Beschweren können Sie sich hier:

Beate Klein
SWR, Am Fort Gonsenheim 139, 55122 Mainz
Tel. 06131/929-3359
Fax 06131/929-3050
Email: beate.klein@swr.de

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