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Beschwerde wegen grob-vorsätzlicher Täuschung im Filmbeitrag "Der Fall Dominik"
Steinebach, den 05.04.2006
Josef Feld
In den Strutheichen 10
57520 Steinebach
Herrn Pfarrer i.R.
Hans Lambert, Vorsitzender des SWR Rundfunkrates
Hohenzollernstr. 119
56068 Koblenz
Beschwerde wegen grob-vorsätzlicher Täuschung im Filmbeitrag "Der Fall Dominik" vom 02.11.2005, 09.01.2006 und 03.04.2006
Sehr geehrter Herr Vorsitzender Lambert,
wie telefonisch am 19.01.2006 besprochen, sende ich Ihnen wegen Ihres Vorsitzes beim SWR Rundfunkrates diese Information, bezüglich der o.g. Beschwerde. Eine DAB über Beate Klein liegt dem Intendanten Herrn Voss über die Landesregierung Baden-Württemberg vor, die nach bisherigem Wissensstand zu 100% keine negativen Folgen nach sich zieht, obwohl signifikante Fakten hier vorliegen.
Wir, als Familie, appellieren an Ihre christliche und wahrheitsgetreue Einstellung, auf Grund dessen, dass wir vor unserem Schöpfer am Ende unserer Zeit alle einmal gefragt werden, ob wir die Gebote Gottes befolgt haben, und nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt haben.
Zu 1) Das Gutachten des Prof. Urban Medizinischen Dekans der Mainzer Uniklinik hat als Forensiker angeblich ermittelt, unser Dominik soll nach seinem Wortlaut: "Unmittelbare Todesursache war ein Versagen der Herz/Kreislauffunktion." Natürlich mit einem abschließenden Satz, dass dies natürlich durch eine Metastasierung hervorgerufen wurde. (vom 06.01.2005, liegt bei)
Als Gegenbeweis möchte ich Ihnen 2 Pathologische Berichte vorlegen, die unabhängig voneinander aus 2 Ländern (Deutschland, und Mexiko) keine Malignität feststellten. Der letztgenannte sogar 5 Tage vor Dominiks Tod. Normal hat der Forensiker ein Problem, wenn bei einer Krebsbehauptung die Malignität fehlt.
Eine Beate Klein und ein Erik Behres vom SWR-Mainz wussten von diesen Pathologischen Befunden, die ich Ihnen im Anhang beilegen werde, und haben dieses Wissen in keinster Weise in der Sendung mit eingebaut, sodass im Nachhinein die Öffentlichkeit die wahren Details nicht kennt oder nicht kennen sollte. (Dies nenne ich unseriös, und sehr viele Zuschauer auch, wenn dies öffentlich wird).
Geschickt getarnt, um die Bevölkerung weiter im Glauben zu lassen, wir hätten als dumme und naive Eltern einem angeblichen Scharlatan aufgesessen. Frau Klein, wurde für diesen Beitrag sogar im Vorfeld mit einem erstmals vergebenen Pharmapreis belohnt, für Ihre angebliche seriöse und einfühlsame Art (5000€).
Wieso hatte eine Beate Klein Zugang zu unseren Akten im Krankenhaus? Dies geht aus diversem Filmmaterial eindeutig hervor. Dies ist eindeutig eine kriminelle Handlung nach (§ 203) sowohl des Arztes als auch der Journalistin. (persönliche Krankenakten öffentlich preisgegeben, ohne unser Wissen § 203). Wir haben bezüglich der Privatsphäre nie diesen medizinischen Personen unsere schriftliche Zustimmung gegeben, Akten Dritten vorzulegen. Was wir natürlich als Eltern veröffentlichen, um den tatsächliche Wahrheitsbeweis zu erbringen (bei derartiger Vorgehensweise), ist allein unsere Sache. (Ein weiterer Beweis einer unseriösen Art dieser Journalistin)
Sie sollten als Hintergrund wissen, dass wir dieses Siegener Krankenhaus Jung-Stilling wegen Befundfälschung und Verfehlung nach § 203 bei der Staatsanwaltschaft Koblenz angezeigt haben. In diesem Fall ist das letzte Wort noch nicht gesprochen.
Auch ist eine Beate Klein Anfang 2004 nicht bei uns eingeladen gewesen, wie in dem Filmbeitrag, der Fall Dominik erwähnt, sondern ein Jörg Behres hat sich angekündigt. Kurze Zeit später ließ dieser Jörg Behres dann mitteilen, ob er denn nicht noch eine Kollegin mitbringen könnte. Diese Kollegin war dann Beate Klein, wie sich später herausstellte.
Dann wurden Bilder bzw. Filmmaterial, im Sommer 2004, von Beate Klein hinter unserem Haus im Garten getätigt. Diese Journalistin hatte sich mit dem Vorwand eingeschlichen (wie schon Anfang 2004), ob Sie nicht mal unverbindlich - also nicht als Journalistin - sondern privat, auf einen Sprung vorbeikommen könnte, weil Sie gerade in der Nähe war. Meine Frau hat unter Zeugen extra betont, nicht zu fotografieren bzw. zu filmen. Darauf sagte Sie: "Sie wäre nur privat hier, und diese Bilder würden nicht verwendet". Jetzt mussten wir bei diesem Filmbeitrag feststellen, dass Sie diese Bilder bzw. Filme in der Sendung vom 02.11.2005, 09.01.2006 und 03.04.2006 doch verwendeten. Dies zeichnet keine seriöse Journalistin aus. Darf oder kann man einer Journalistin dieses Schlages noch glauben?
Dann wurde wieder einmal die Mäusestudie im Film dokumentiert (Berliner Charite mit Prof. Gaedeke), der als Leiter vor dem Berliner Landgericht sogar geladen wurde. (Beweis liegt bei) D.h. hier wurde bewusst eine Laborfälschung betrieben, um einen Wissenschaftler mit seinem gesamten Team öffentlich zu diskreditieren, und viele Zuschauer in die Irre zu führen. Diese Schnellschussstudie wurde unter der Regie der Beate Klein durchgeführt, die auch noch diese Idee hatte. Wir haben Ihr im Sommer 2005, als Sie uns telefonisch 2x kontaktierte dies mitgeteilt. Sollte Sie wirklich einen Film drehen, zuerst diese Fälschungen bzw. Täuschungen öffentlich klarzustellen. Dies hat sie bis heute nicht getan. Deshalb wollten wir Ihr auch kein Interview geben, weil wir mit solchen falschen Journalismus nichts zu tun haben wollten. Beate Klein hatte Prof. Gaedeke dazu animiert, nur Lysin zu verwenden, obwohl beide wussten (durch Vorträge von Dr. Rath und seinem Wissenschaftler Team), was der Stufenplan der Zellular-Medizin vorschreibt. Also bewusste Täuschung. Eine weiter unseriöse Art einer Journalistin vom SWR.
Weitere Unwahrheiten, dass Dr. Aschoff in diesem Film mitteilte, unser Junge hätte sehr große Schmerzen gehabt, und er hätte nur wegen uns den starken Jungen gespielt. Dabei hatte er dem Amtgericht Betzdorf Ende August, Anfang September 2004 eine gegenteilige Antwort mitgeteilt. Hier sieht man ganz deutlich, dass es hier nicht um die Wahrheit geht, sondern ausschließlich um die Familie Feld in der Öffentlichkeit mit Unwahrheiten Bloß zu stellen. Die einfühlsame Journalistin wird den Zuhörern in der Sendung verkauft. Von einer unseriösen Art weiß der Zuschauer natürlich nichts. (Volksverdummung)
Der nächste Punkt, der mexikanische Arzt Dr. Contreras aus dem Krankenhaus Oasis of Hope (Mexiko). Dieser soll auf dem Marktplatz unter lautem Marktgeschrei und Gegröle (wie nach dem Buch, Marktplatz der Sensationen) behauptet haben, unser Junge sei voller Krebs gewesen. 1. Klarstellung: Contreras wurde von einem deutschen Sprecher übersetzt. 2. Contreras hatte 5 Jahre in einer Uniklinik in Wien Medizin studiert, sodass er perfekt deutsch in der Sendung antworten konnte. Er brauchte defacto also keinen deutschen Sprecher. Wieso der deutsche Sprecher? Er hätte selber in tadellosem deutsch antworten können. 3. Fünf Tage vor Dominiks Tod wurden Dominik Proben aus der linken Lunge entnommen und Pathologisch untersucht. Ergebnis: "Negativo a Malignidad, also keine Malignität (kein Krebs)."
Den Pathologischen Bericht zwecks Glaubwürdigkeit füge ich Ihnen als Kopie bei.
Es erstaunt jedes Mal, wenn man sieht, wie die einzelnen Personen im Film Unwahrheiten behaupten, obwohl diese unseriösen Menschen, die schriftliche Version vorliegt. Aus den hunderten mir nur bekannten Beschwerdebriefen von Deutschen Zuhörern an den SWR wurde den Beschwerdeführern wieder eine Glaubwürdigkeit des Senders mitgeteilt, die durch derartige Dreistigkeit kaum zu überbieten ist. Man muss sich allen ernstes Fragen, ob man für bewusste Lügen noch Gebühren entrichten soll. Die deutsche Bevölkerung möchte die Wahrheit hören, und nicht die vorgefertigten Antworten die der bestverdienende Industriezweig Deutschlands hören will. Ein Herrn Voss gibt zu, das er nicht auf 36,8 Millionen € Sponsorgelder, hauptsächlich aus einem bestimmten Industriezweig verzichten möchte.
Zum Abschluss appelliere ich an Ihren Gerechtigkeitssinn und Wahrheitsliebe, als ehemaliger christlicher Würdenträger, und bitte Sie im Namen meiner Familie, dass Sie diese Beschwerde aus allen erdenkbaren Gesichtspunkten würdigen.
Für eine Antwort Ihrerseits wären wir Ihnen dankbar.
Mit freundlichen Grüßen
Josef Feld
Anlagen:
Obduktionsbericht, Ergänzung vom 06.01.2005 obwohl am 06.01.2005 eine öffentliche Pressemitteilung der STA nie revidiert wurde.
Pathologischer Befund aus Dortmund
Pathologischer Befund aus Mexiko
Kopie Urteil des LD - Berlin wegen der gefälschten Mäusestudie mit Lysin unter der Regie von Beate Klein
Pharmapreis der Beate Klein
DAB über Beate Klein mit komplettem Anhang
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