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Steinebach, den 30.05.2007

Josef Feld
In den Strutheichen 10
57520 Steinebach

 

An die
Generalstaatsanwaltschaft Koblenz
GSTA Herrn Norbert Weise
Josef-Görres-Platz 5-7
56068 Koblenz

 

Aktenzeichen 2070 Js 017975 / 07

 

Sehr geehrter Herr Weise,

ich lege hiermit fristgerecht Einspruch ein gegen die Entscheidung der STA Koblenz mit dem Schreiben von Frau Jedinak vom 14.05.2007, Eingang 22.05.2007.

Ich habe in unserem Fall Dominik als deutscher Steuerzahler und Bundesbürger aufs gröbste erfahren müssen, dass die STA als auch die GSTA unsere Beweiswürdigung nicht die Beachtung schenkte – nicht nach dem Gleichheitsprinzip – das alle Menschen das gleiche Recht haben. Wieso werden unsere einzelnen beweiskräftigen Indizien allesamt bzw. in ihrer Gesamtheit isoliert oder als nicht zwingend angesehen? Wie kann es sein, dass unsere beweiskräftigen Indizien immer unter den Teppich gekehrt werden, sei es die Befunde aus der Stanford University USA (5 Tage vor dessen Tod), Pathologie Dortmund (2 Monate vor dessen Tod) oder der Pathologische Befund aus Mexiko (5Tage vor dessen Tod). Alle sagen unabhängig voneinander aus, dass unser verstorbener Sohn Dominik keine Malignität in der besagten, verschwundenen linken Lunge aufwies (also nicht an Krebs verstarb). Muss man zur Wahrheitsfindung nicht alle Beweise auf den Tisch legen? Aber das Verbrechergutachten eines Urban, der von allen seinen Brüdern geschützt wird, schreibt, „Er ist zweifelsfrei an einer Tumorkachesie gestorben.” „Wo ist der Tumor, Fakir Urban?” Unerhört was dieser Mann angerichtet hat. Solche Menschen können kein Gewissen haben, und stellen sich auf die Stufe, der Ärzte, die wir noch aus den Geschichtsbüchern kennen. Dieser Mann könnte der STA alles vorlegen – Wasser läuft den Berg hinauf – dann würde das auch noch als glaubwürdiger Beweis gewertet. Ich habe in meinem Schreiben vom 18.01.2007 an den Justizminister Dr. Bamberger exakt aufgeführt – mit beweisbaren Fakten – dass unser Sohn nicht an Krebs verstarb. Hier nützt es einem Betrüger wie Urban nichts, wenn er sich als Fakir oder Zauberer gibt und einen angeblich 1,65–kg schweren Knochentumor verschwinden lässt, an dem unser Sohn angeblich verstorben sein soll, dies ist schon eine Dreistigkeit sondergleichen. Man siehe hier eindrucksvoll auf das Schreiben der STA unter den Anlagen vom Schreiben am 18.01.2007. Dort wurde Urban aufgefordert alle Organe auszuhändigen. Wo ist der 1,65–kg schwere Knochentumor oder die linke Lunge? Meines Wissens ist die linke Lunge auch ein Organ und somit auch auszuliefern. Außerdem sind wir nach Rücksprache mit dem ehemaligen Präparator Herrn Säcker und Prof. Stolte aus Bayreuth, nun der zweifelsfreien Gewissheit, dass sich ein Knochentumor von 1,65–kg nicht in Luft auflösen kann. Trotzdem glaubt die STA einem Betrüger Urban und dessen subversiven Ausführungen. Dies ist eine Beleidigung des menschlichen Verstandes. Auch zeugt es von wenig Intelligenz, wenn eine Staatsanwältin das gefälschte Gutachten immer wieder erwähnt, zumal dieses nur mit Fehlern bestückt ist. Dann ist es umso schlimmer, für so einen Murks noch Staatsgelder zu verschleudern. Wenn die Organe wenigsten ordnungsgemäß ausgehändigt worden wären (wie von der STA angeordnet), wäre das Beerdigungsinstitut damals im August 2006 berechtigt gewesen. Hier hat man uns einen Betrag von 990–€ auf ganz linke Art aufgebrummt, der mit den ausgehändigten Makroasservaten keinesfalls berechtigt war. Wir hätten diesen Betrag unverzüglich zurück. Urban redet sich um Kopf und Kragen und diesem Betrüger passiert nichts. Das allein sagt eindeutig, dass wir in einer Pharmadiktatur leben und nicht in einer Demokratie. Hier wird die Demokratie wie zu meines Vaters Kindertagen mit Füssen getreten. In Deutschland darf jeder Medizinprofessor behaupten was er will, ohne Schaden zu erleiden? Es ist schon erstaunlich, dass Urban u. a. Gehirnmasse im Bauchraum hinterlegt und unserem Sachverhalt einer Leichendiskriminierung wird überhaupt kein Glauben geschenkt (Zeugen Dr. Hadrich und Dr. Pfugmacher). Solche und ähnliche beweiskräftige Indizienvergewaltigungen kommen des Öfteren in unserem Fall Dominik vor. Also von Objektivität uns gegenüber kann keine Rede sein. Urban ist ein Gutachtenfälscher – wenn man es nicht aus der Pharmagewinnperspektive sieht – die Konsequenz hieraus, müsste ein Ermittlungsverfahren gegen diesen Betrüger sein. Es sei denn, es reihen sich weitere Personen in die Reihe der Pharmagehilfenschaft ein. Zum Schluss möchte ich auf die unglaubwürdigen bzw. verzweifelten Wiederholungen einer Frau Jedinak bzgl. des Verbrechergutachtens eingehen, die unsere Beweise in den über 2½ Jahren nie gewürdigt hatte. Nach dem Motto „Stell dich dumm und friß viel und du stolperst die Karriereleiter hoch.” Auf diese Leistung muss man nicht stolz sein. Auch für euch kommt einmal die Stunde der Wahrheit. Zum Schluss wollte ich den Original O-Ton von Frau Jedinak per Telefon noch erwähnen, „Herr Feld, glauben Sie mir, ich bin in Ihrem Fall objektiv.” Ich möchte hier nur eines erwähnen, ich glaube nur an den einen dreieinigen Gott bzw. an unseren Schöpfer und keiner gekauften STA.

Ergänzung: Die größte Schuld trägt u. a. das Jung - Stilling Krankenhaus in Siegen. Dort wurde aus einem nicht erwähnten Sportunfall, (Fußball an die linke Schläfe) resultierend ein Hämatom bagatellisiert. Aber aus einer Nekrose machten diese einen auferstandener Tumor und 2 Monate später aus einem Ödem wiederum ein Tumor. Obwohl der operierende Oberarzt damals unter Zeugen unsere glaubhafte Aussage übermittelte, wurden diese Beweise schriftlich zu Protokoll gebracht und von der STA nie gewertet. Für uns ist dies eine himmelschreiende Sünde und Rechtsbeugung. Hier kann sich der neue Generalsekretär der RLP CDU Herrn Rosenbauer seines Zeichens auch Aufsichtsratsvorsitzender des Jung - Stilling Krankenhauses (seit 2002) einiges zuschreiben. Herr Rosenbauer (ehemaliger Chirurg dieses Krankenhauses) muss sich ans Bein binden, das er in seinem Hause Unwahrheiten duldet. Wenn er nach seiner Partei zu urteilen christlich handeln will, müsste er die Unwahrheit hassen und bekämpfen.

Mit freundlichen Grüßen

 

Josef Feld

PS: Siehe Schreiben vom 18.01.2007 an den Justizminister mit den Fakten

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