Korrekte Aufklärung
über chemotherapeutische
Stoffe und Begriffe
Warum Mediziner es versäumen, Patienten über schwerwiegende Gefahren zu informieren
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(6. Juni 2005) – 80 % aller Patienten vertrauen darauf, dass Onkologen sorgfältig über die Gefahren chemotherapeutischer Stoffe aufklären. Doch diese vertreten oft nur die Geschäftsinteressen der Pharmaindustrie. Sie handeln unter dem Druck: „Wer dem Geschäft nicht dienlich ist, der fliegt“.
Es gibt Sicherheitsdatenblätter, den BIA-Report 5/2001 der Berufsgenossenschaft, Verzeichnisse von Gefahrstoffen und das Buch aktuelle Grenzwerte Gefahrstoffe 2005 (ISBN 3-89869-124-1, mit denen in einem Betrieb umgegangen wird und ähnliches. Für medizinische Stoffe sieht es allerdings anders aus.
Das wirft die Frage auf: Warum wird über lebensgefährliche Stoffe, die bei der schulmedizinischen Krebs –Monopolbehandlung (jährlich circa 220.000 Tote) zum Einsatz kommen, nicht ordnungsgemäß aufgeklärt?
Antwort: Weil nach dem Deutschen Arzneimittelgesetz keine Kennzeichnungspflicht für onkologische Gefahrstoffe nach den üblichen Gefahrstoffzeichen besteht. Lediglich die Warnungen „leicht entzündlich“ und „explosionsgefährlich“ sind in der Medizin als Hinweis vorgesehen. Diese Tatsache ist nicht akzeptabel. Es kann nicht sein, dass die Vermittlung lebenswichtiger Fakten über Risiken von einzelnen Onkologen abhängt, die vielleicht nicht ordnungsgemäß aufklären oder wichtige Gefahren verschweigen. Dies ist eindeutig gegen alle Sicherheitsbestimmungen.
Ein ordentlicher Auditor (für die Überprüfung der Einhaltung von Schutzbestimmungen zuständige Person), der von keinem Pharmakonzern anhängig ist, würde jede Onkologieabteilung auf Grund von Sicherheitsmängeln schließen müssen.
Man stelle sich vor: Ein „Chemobeutel“ wäre mit einem Totenkopf mit T+ für sehr gift ig als Kennzeichnung versehen, was im Grunde genommen korrekt sein würde. Der Patient würde gleich abgeschreckt oder dem Onkologen unangenehme Fragen stellen. Dies wäre in der Konsequenz natürlich zweifelsfrei geschäftsschädigend.
Hiermit fordern wir, diesen lebensbedrohlichen Missstand bei der Aufklärung onkologisch verantwortlicher Ärzte zu beenden!
Die Gefährlichkeit chemotherapeutischer Stoffe wird von Onkologen immer wieder bagatellisiert. Der Patient bekommt die üblichen Auskünfte über Nebenwirkungen: Haarausfall, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Fieber etc.. Ferner wird behauptet, es gäbe nach dem heutigen Stand der Wissenschaft eine Reduktion (Minimierung) der o.g. Nebenwirkungen. Man darf hier nichts beschönigen: Chemisches Gift bleibt Gift, zumal nie auf die organschädigenden Wirkungen eingegangen wird. Nicht zu vergessen, wären auch die chemosensorischen Veränderungen = ungewöhnliche Geschmacks- oder Geruchsempfinden, Sehstörungen oder Rispiratorische Symptome = Kurzatmigkeit, Hustenreiz die zu 100% eintreffen.
Erbgutverändernd (mutagen) sind Stoffe und Zubereitungen, wenn sie beim Einatmen, Verschlucken oder Aufnahme über Haut vererbbare genetische Schäden zur Folge haben oder deren Häufigkeit erhöhen können.
Das gilt für alle chemotherapeutischen Stoffe!
Fortpflanzungsgefährdend (reproduktionstoxisch) sind Stoffe und Zubereitungen, wenn sie beim Einatmen, Verschlucken oder Aufnahme durch die Haut
a) nicht vererbbare Schäden der Nachkommenschaft hervorrufen oder die Häufigkeit erhöhen (fruchtschädigend) oder
b)
eine Beeinträchtigung der männlichen oder weiblichen Fortpflanzungsfunktionen bzw. –Fähigkeit zur Folge haben können (fruchtbarkeitsschädigend). Deshalb dürfen Schwangere nie in Berührung oder in die Nähe chemotherapeutischer Stoffe kommen.
Das gilt für alle chemotherapeutischen Stoffe!
Definiton der Gefährdungsstufen
Gefahr: Gefahren sind Zustände oder Ereignisse, die den Eintritt einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Bedrohung des Lebens durch Gefahrstoffe erwarten lassen. [TRGS 300 Nr.2.10 (1)] Ein Spiel mit dem Tod, denn wie weit darf man den Patienten mit diesen Giften belasten? Dies ist ein Experiment!!
Das gilt für alle chemotherapeutischen Stoffe!
Gefährdung: Bedeutet das räumliche und zeitliche Zusammentreffen des Menschen mit Gefahren. [TRGS 300 Nr.2.10 (1)]
Das gilt für alle chemotherapeutischen Stoffe!
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Gesundheitsschädlich Xi sind Stoffe und Zubereitungen, wenn sie beim Einatmen, Verschlucken oder Aufnahme über die Haut zum Tode führen können oder akute oder chronische Gesundheitsschäden verursachen können.
Das gilt für alle chemotherapeutischen Stoffe!
Es gibt in der Medizin keine Ausweisung von Gefahrstoffen. Hierfür haben unsere verantwortlichen Politiker schon gesorgt. Ein Beutel mit Chemostoffen plus Totenkopf passt nicht in unsere medizinische Landschaft. Außerdem sitzen in den Aufsichtsräten der Unikliniken Deutschlands drei bis vier Minister der einzelnen Länder und deren rechte Hand, die Staatssekretäre. Eine schöne politische Unterstützung, um die Interessen der Pharma (= Wahlhelfer, Geldmittelunterstützer) mit Hilfe von pharmaabhängigen Onkologen durchzudrücken.
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Giftig † T sind Stoffe und Zubereitungen, wenn sie in geringer Menge beim Einatmen, Verschlucken oder Aufnahme über die Haut zum Tode führen oder akute oder chronische Gesundheitsschäden verursachen können.
Chemotherapeutische Stoffe dieser Art sind: Ifosfamid Abk. IFO , Methotrexat Abk. MTX , Aclarubicin=Aclaplastin, Amsacrin=Amsidyl, Asparaginase, Azathioprin=Azamedac, Bleomycin=Bleomycinum, Carboplatin, Chlorambucil=Leukeran, Cyclophosphamid=Endoxan, Cytarabin=Alexan, Dacarbazin=Detimedac, Estramustin=Cellmustin, Etoposid=Vepesid, Fesfestrol=Honvan, Gemcitabin=Gemzar, Hydroxycarbamid=Syrea, Lomustin=Cecenu, Mafosfamid, Mercaptopurin=Puri-Nethol, Nimustin=Acnu, Paclitaxel=Taxol, Teniposid=VM 26, Thioguanin, Topotecan=Hycamtin, Trofosfamid=Ixoten, Vinblastin=Velbe, Vincristin, Vindesin.
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Krebserzeugend (kanzerogen) sind Stoffe und Zubereitungen, wenn sie bei Einatmen, Verschlucken oder Aufnahme über Haut Krebs erregen können oder die Krebshäufigkeit erhöhen können.
Alle Zytostatika (chemotherapeutische Stoffe) sind krebserzeugend !!!
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Sehr giftig †† T+ sind Stoffe und Zubereitungen, wenn sie in sehr geringer Menge bei Einatmen, Verschlucken oder Aufnahme über Haut zum Tode führen können oder akute oder chronische Gesundheitsschäden verursachen können.
Chemotherapeutische Stoffe dieser Art sind: Cisplatin Abk. CDDP , Doxorubicin/Adriamycin Abk. ADM , Daunorubicin, Epirubicin = Farmorubicin, Fotemustin=Muphoran, Idarubicin=Zavedos, Irinotecan=Campto, Melphalan=Alkeran, Mitomycin, Mitoxantron=Novantron, Oxiplatin = Eloxantin, Thiotepa, Vindesin=Eldisine.
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Reizend: Xi sind Stoffe und Zubereitungen, wenn sie – ohne ätzend zu sein – bei kurzzeitigem, länger andauerndem oder wiederholtem Kontakt mit Haut oder Schleimhaut eine Entzündung hervorrufen können.
Das gilt für alle chemotherapeutischen Stoffe!
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Ätzend sind Stoffe und Zubereitungen, wenn sie lebendes Gewebe bei Berührung zerstören können.
Das gilt für alle chemotherapeutischen Stoffe!
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Umweltgefährlich sind Stoffe und Zubereitungen, wenn sie die Umwelt zerstören und großen Schaden anrichten. Diese Stoffe müssen wegen Kontaminierung (verseuchtes Material) speziell entsorgt werden.
Das gilt für jeden chemotherapeutischen Restmüllstoff!
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(Quelle: Apotheke, Uniklinikum Würzburg vom 19.01.2001, Gefahrstoffverzeichnis Zytostatika)
Am 01.06.2005 wurde laut Medien-Mitteilung in Münster das größte Krebsregister Europas eröffnet. Was nützt den verantwortlichen Personen und Sponsoren (Deutsche Krebshilfe und Land NRW) ein Register ohne ordentliche Aufklärung über die Giftstoffe, die den Patienten intravenös verabreicht werden? Wenn man alle Gefahren kennt, müsste eigentlich jeder Bürger eine Chemotherapie als menschenunwürdig bzw. als Gefahr für Menschen und jegliche anderen Lebewesen deklarieren. Der hauptsächliche Zweck dieses Krebsregisters besteht laut einem Medienbericht darin, Rückschlüsse auf die Gefährlichkeit von Sendemasten, Atomkraftwerken sowie die Chemieindustrie zu ziehen und die Menschen in dem Glauben zu lassen: „Wir tun etwas“. Im Grunde genommen wäre ein „Deutsches Register für Ärztefehler“ resultierend aus gefährlichen Medikamenten, Fehldiagnosen oder Versagen (dritthäufigste Todesursache) am Besten geeignet, präventiv zu wirken. Das gegenwärtige Krebsregister dient nur der Verwaltung und nicht der Prävention. Sollte dieses Register wirklich fruchtbringend für unsere Bevölkerung sein, müsste das Übel an der Wurzel gepackt werden.
Wie entsteht Krebs?
Durch traumatische Erlebnisse, Umwelteinflüsse (Geopatische Belastung), Pathogene (Parasiten, Viren und Pilze), Ernährungsdefizite resultierend aus der Vitaminmangel-Nahrung unseres Krankheitszeitalters, Elektrosmog, durch von Produkten der Chemieindustrie verseuchtes Wasser, Gefahr des Rauchens und Verabreichung von Chemotherapie (Rezidiv durch die Toxizität der Chemotherapie). Diese aufgezählten Gefahren gilt es zu eliminieren, um Krebserkrankungen zu minimieren und die Krankenkassen zu entlasten. Wenn sich ein Bürger angesprochen fühlt, sollte er mithelfen, die Missstände anzugehen. Jeder sollte daran mitwirken, uneffektiven Verwaltungsexperten, die mit ihrer Methode jährlich 220.000 Krebstote hinter sich herziehen, die Augen zu öffnen. Das geht natürlich nur, wenn es der Großsponsor im Hintergrund mit seinen Geldgeschenken zulässt.
Worte des größten Chemoprofessors und GPOH- Präsidenten in Deutschland, Jürgens, zu den Eltern einer ausländischen Patientin, als diese die Chemotherapie abbrechen wollte, die auch bei ihr keinerlei Wirkung zeigte:
„Wenn Sie Deutsche Staatsbürgerin wären, hätten wir Ihnen das Medizinische Sorgerecht entzogen!“
In welchem Staat leben wir und was bilden sich die Herren Onkologen auf ihre Giftkur eigentlich ein?
Hätten wir christliche, („Gib Gott die Ehre und dem Menschen seine Ehre“ - Worte von Prof. Dr. Süsterhenn) verantwortungsbewusste, weisungsbefugte Politiker und Ethikkommisionen, würden solche unmenschlichen Missstände in Deutschland behoben. Hätten wir sehr viele Politiker wie einen Prof. Dr. Adolf Süsterhenn (CDU ehemaliger Justizminister, †) in unserem Staate, könnte man noch Hoffnung schöpfen, dass sich in unserem Staat etwas ändert. Wie können wir uns noch christlich nennen, wenn wir diese Werte in unserem Staate mit Füßen treten? Man könnte meinen, dass viele CDU-Politiker das „C“ für „chemisch“ halten, weil diese die Chemisch-Pharmazeutischen Werke vertreten. Kein Wunder, das vielen Bürgern unseres Landes die „Gesundheitsreform“ wie eine „Krankheitsreform“ vorkommt.
Josef Feld
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