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1. Lüge:In der Presse heißt es, es sei sicher, dass Dominik an Krebs gestorben ist. Hat sich einer der hiesigen behandelnden Ärzte aus Pirmasens, Siegen Kirchen oder Villa Medica die Mühe gemacht, den Pathologischen Bericht zu lesen. Nein . So heißt es im Pathologischen Bericht aus Dortmund, das bei der Punktion, die bis in den Lungenraum vordrang, keine Malignität vorlag. Auch die weiteren Male, bei denen Dominik punktiert wurde, wurde auch jeweils vom Pathologen keine Malignität festgestellt. Aber unsere behandelnden Ärzte in Deutschland diagnostizierten alle ein schnell wachsendes Krebsgebilde, das angeblich die ganze Lunge ausfüllte. Für wie dumm halten uns die behandelnden Ärzte unseres Sohnes eigentlich bzw. den Deutschen Leser? 2. Lüge:Dann wird von dem verlogenen Prof. Dr. Jürgens aus der Münsteraner Uni-Klinik tatsächlich behauptet, Dominik hätte fast 50 % Überlebenschance gehabt. Dabei hat er selbst dem Amtgericht Betzdorf 30 % angegeben. Ich, Josef Feld, darf ihn öffentlich einen Lügner nennen und ich kann es beweisen. Er muss wohl im Fernsehen die Prozentzahlen höher schrauben für seine angepriesenen Zellgifte ( Zytostatika ), um die Patienten zu beeindrucken. Korrekt wäre, von ca. 15 % auf 5 Jahre bei einem hochmalignen Osteosarkom zu sprechen (lt. Charite), andere seriöse Studien sprechen von höchstens 5% bei metastasiertem Knochenkrebs. 3. Lüge:Es wurde geschrieben und berichtet, Dominiks letzter Arzt wäre Dr. Aschoff gewesen. Dies ist falsch. Die letzten Ärzte, die Dominik behandelten, waren der deutsche Arzt Dr. Hadrich, der unseren Sohn vor und während dem Flug als auch nachher untersuchte, und die Ärzte der mexikanischen Klinik „Oasis of Hope“, in der konventionelle und komplementäre Medizin betrieben wird.. 4. Lüge:Die Ärzte in Mexiko werden in den deutschen Medien so schlecht geredet und teilweise als Busch-Medizinmänner dargestellt. Dabei haben sie in den USA, Deutschland und Österreich ein Medizinstudium absolviert. Zur Info: In dieser Klinik lassen sich Patienten aus den Vereinigten Staaten, England, Deutschland und vielen anderen Ländern behandeln. Also kann die Klinik in Tijuana wohl nicht so schlecht sein. 5. Lüge:Frau Schipanski erzählt, dass heute von 4 Kindern 3 gerettet werden. Dies stimmt nicht. Man braucht sich bloß die einschlägigen Statistiken anzuschauen. (Man betrachte auch den Spiegelartikel im letzten Monat.) Vielleicht hat sich Frau Schipanski, Präsidentin der Deutschen Krebshilfe und als Spendensammler der Uniklinik Münster Drittmittelgeber, d. h. Geldgeber, auf falsche Zahlen verlassen. Aber als Drittmittelgeber hat man eine gewisse Fürsorgepflicht gegenüber einer Klinik. Ich würde mich freuen, wenn diese wahren Zahlen in unserer Presse einmal erscheinen. Der Spiegel berichtet: Keine signifikanten Besserungen bei Krebskranken seit 30 Jahren. Hat man das deutsche Volk angelogen? Hat Frau Schipanski einmal miterlebt, wie ein Kind unter der menschenunwürdigen Chemotherapie 80 % der Bauchspeicheldrüse weggeätzt bekam, oder wie ein 13-jähriger Junge einen Herzschrittmacher bekam auf Grund einer Chemo, oder wie ein im Sterben liegender Junge in der KMT noch kurz vor dem Tod eine Chemo bekam, oder wie man einem Kind nach der vorletzten Chemo sagte, die Chemo brachte nichts und sein Herz dadurch auch schon ruiniert war? Dies waren nur einige der mir bekannten Nebenwirkungen, die ich in Münster selbst miterlebt habe. Die kleinen Kinder, Herr Prof. Jürgens, werden einmal Ihre Ankläger vor dem Schöpfer sein. 6. Lüge:Dr. Buchal, Kinderarzt des DRK-Krankenhauses Kirchen und Chefarzt, hatte Dominik eine Woche lang Schmerzen suggeriert, obwohl er keine Schmerzen hatte. (siehe Aufnahmeunterlagen in der Villa Medica, Dr. Aschoff ) . Dominik kam während des Transports von Kirchen nach Edenkoben und Tage danach ohne Schmerzmittel aus. Dr. Buchal hat Dominik zumindest seelisch gequält. Man versuchte, eine Behandlung mit Schmerzmitteln durchzusetzen, sogar Morphine waren schon vorgesehen, obwohl Dominik Schmerzen verneinte. Wenn man jetzt, 3 Monate danach, versucht, die Lage so zu drehen, dass Dominik noch länger hätte leben können so ist das verlogen. Der Tod war doch damals im August schon eingeplant. Ferner ist uns im Krankenhaus Kirchen sogar der Priester abgefangen worden, um ihm zu sagen, er solle Dominik mitteilen, das er morgen sterben werde. Zum Glück tat der Priester dies nicht. Erheblichen Anteil an der ganzen Situation hat Dr. Buchal, der uns im Okt. 2003 an Münster verraten hat, obwohl wir damals seit über 5 Monaten von den Münsteranern nicht mehr betreut werden wollten. Er hat also sein Arztgeheimnis gebrochen, in dem er Münster mitteilte, dass wir zwecks 2. Meinung nach der Mainzer Uniklinik fuhren. Dort wurden wir schon mit den Worten begrüßt: „Glaubt ja nicht, dass wir etwas anderes sagen als Münster.“ Und eben diese Uniklinik Mainz hat jetzt die Obduktion an unserem Sohn vorgenommen! Dr. Buchal wiederum hat am 30.08.2004 versucht, uns mit seiner vorgetäuschten Schmerztherapie das Sorgerecht über unseren Dominik wieder wegzunehmen. Dies haben wir am 01.09.2004 zuerkannt bekommen. Unser Anwalt hat hier hervorragend gearbeitet, und auch dem Richter ist Lob zu zollen. Außerdem haben wir durch die 2. Obduktion erfahren, dass Dominiks linke Lungenhälfte komplett fehlte. Wollte man hier Beweismaterial verschwinden lassen oder Leichenschändung betreiben? Aus ethischen Gründen hätten wir unseren Sohn gerne mit allen Organen beerdigt, dies wurde uns bis jetzt nicht gestattet. Ferner fehlen nach über 3 Wochen immer noch unsere persönlichen Originaldokumente, d.h. Arztberichte, Totenschein etc. Wollte man auch diese verschwinden lassen? Ich sehe die Tatsache, dass uns unsere eigenen Papiere weggenommen werden, als kriminelle Handlung an. Weil man fremde Post weder verschwinden lassen noch öffnen darf. In diesem Sinne hoffen wir, dass uns bald das fehlende Organ und die dazugehörigen Papiere komplett ausgehändigt werden. Josef Feld >> Druckbare Version des Textes Weitere Informationen: |
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