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Die beweisbaren Lügen
des Prof. Heribert Jürgens
Sind Lügen in unserem Staat bei dem ehemaligen Münsteraner Dekan (Prof. Jürgens) erlaubt, wenn er dadurch ein Kind(er) gefährdet, durch öffentliche Unwahrheiten? Wieso bekennt Jürgens nicht öffentlich, dass seine Chemotherapie nach Coss 96 oder jetzt mit Euramos mit 2 neuen Zytostatika bei Dominik nichts brachte, obwohl dies von uns zweifelsfrei bewiesen werden kann?
Wenn ein Professor der an für sich ein Bekenner sein soll – so die amtliche Übersetzung – zu einem Fraudator mutiert -lt. Übersetzung Betrüger- dann ist dies schon ein ungesetzlicher und unseriöser Bereich auf dem der GPOH Präsident Jürgens sich bewegt.
Beweise: Dominik hatte am 23.09.2002 in der Radiologischen Abteilung des Jung-Stilling Krankenhauses im CT 4 Metastasen, eine im Apikalen Unterlappensegment links in Angrenzung an den großen Lappenspalt l.61, im apikalen Unterlappensegment rechts l.61 und 2 Läsionen im lateralen Mittellappensegment rechts l71 und 75 subpleural. Dann bekam Dominik die von Prof. Jürgens hochgelobten Chemoblöcken, die laut seiner unwahren Version (im Fernseher als auch in der Zeitung) so gut angeschlagen hat. Jetzt werden wir Ihn beweisen, dass Jürgens öffentlich gelogen hat und das die Chemotherapie gerade das Gegenteil bewirkte. Am 28.03.2003, also gut 6 Monate mit chemotherapeutischen Behandlungen, hatte Dominik ein weiteres CT, jetzt in Münster direkt bei Jürgens dem damaligen Dekan der Uniklinik Münster. In diesem CT vom 28.03.2003 ist eindeutig festgehalten, das Dominik 8 sichtbare Metastasen hatte. D.h. im Klartext eine eindeutige Progression (siehe Zusammenfassung der fachgutachterliche chirurgisch-pneumologische Stellungnahme vom 15.03.2004 Uniklinik Freiburg), also Vermehrung der Metastasen trotz Chemotherapie nach Jürgens.
Auch das angestrebte Sorgerechtsverfahren vom gewissenlosen Jürgens war nie berechtigt. Es beruhte nur auf Hass, weil Jürgens nicht das schaffte, was die Zellularmedizin konnte. Nämlich Metastasenresektion ohne OP. Eindeutig ist belegt, dass die Metastasen auf CT Bildern – einschließlich Befund - in der Lungenklinik Hemer durch die Zellvitalstofftherapie zurückgingen und fast nicht mehr sichtbar waren. Im Januar 2004 sogar nicht mehr sichtbar, erst auf Druck von hoher medizinischer Seite, musste der Radiologe in Mühlheim noch eine Änderung vornehmen. Auch diese erzwungene Änderung ist höchst suspekt.
Desweiteren hatte Jürgens eine Lungen-OP angestrebt, die nie medizinisch indiziert war. Dies hatte er zum Anlass des damaligen Sorgerechtsverfahrens vorgebracht.
Das Tumorzentrum Essen unter Prof. Schütte sagt eindeutig: „Es gibt keine Überlebensverlängerung bei einer adjuvanten Chemotherapie mit anschließender Metastasenresektion (Lungen - OP). Auch Prof. Ruf vom Tumorzentrum Freiburg schließt sich dieser Meinung an und das Tumorzentrum München sagt dies ebenfalls. Jürgens sah in der Lungen-OP einen medizinischen Versuch. Aber keine Verbesserung bzw. Lebensverlängerung . Wenn man o. g. drei Quellennachweise sich nochmals anschaut, und dann nochmals den Unsinn in den Zeitungen und dem Fernseher hört, muss man sich fragen, wieso wird öffentlich so gelogen. Die Bürger unseres Landes sollen annehmen, wir sind schlechte Eltern und der Rest der Welt soll bei Krebserkrankung weiterhin Chemotherapie nehmen.
Jürgens hat die Öffentlichkeit betrogen, wer betrügt in wichtigen Angelegenheiten und kleinen Kindern Angst einjagt, ist in unseren Augen ein gewissenloser Mediziner. Wenn sich Jürgens jetzt falsch behandelt fühlt, kann er gerne Klagen, dann werde ich Ihm die handfesten Beweise liefern. Dies wird er aber nicht tun, weil er weiterhin unerkannt bleiben will und unser Fall von oberster Stelle unter den Teppich gekehrt werden soll. Wieso darf dieser Professor öffentlich noch Vorträge halten? “ Wenn Eltern die Therapie verweigern“. Kann man diesem Mann überhaupt noch glauben? Wir müssten Vortrage halten, “ wenn Professoren mit Sorgerechtsentzug drohen.“
Wer schützt die Eltern vor solchen Wölfen im Schafspelz? Wo ist in unserer Sache die angeblich objektive Justiz (STA- Münster, Koblenz, Siegen, Mainz und GSTA Hamm, Koblenz), das Jugendamt? Sind die staatlichen Institutionen einschließlich vieler Politiker bei den Pharmagehilfen bewusst blind? Es nützt nichts, 2006 dass Jahr des Kindes auszurufen und die Kinder in Deutschland sind Freiwild der Chemo-Onkologischen Gifte, oder der fadenscheinige § 1666 (Sorgerechtsentzug) tritt wegen haarsträubenden Angaben eines Professors sofort in Kraft, ohne ordentliche Prüfung. Jürgens hätte eigentlich die kompletten Kosten des damaligen Sorgerechtsverfahrens tragen müssen, weil es nie eine ordentliche Handhabe gegen uns gab. Außer Jürgens grenzenloser Hass gegen die Wahrheit, die wir jedem der es Wissen will, mit Fakten der Wirklichkeit belegen können.
Wir Klagen Jürgens weiterhin an betrogen zu haben. Auch wenn unsere staatliche Institution für Recht und Ordnung mit ihren weisungsbefugten Ministern aus Hörigkeit dies nicht so sieht (trotz erdrückender Beweislast unsererseits). Am jüngsten Gericht werden alle jungen ehemaligen Patienten, die Jürgens auf dem Gewissen hat, sei es durch Psychojagd, Medizinerdrohungen oder durch eine Giftkur ohne nutzen empfangen und anklagen. Was hast du mit uns gemacht? Wie viel Elend hast du über viele Familien gebracht? Wie viel mal hast du gelogen, damit deine Chemotherapie weiterhin Standart sein konnte? Wie viel mal hast du Eltern unter Druck gesetzt, oder genötigt damit sie in eine Giftkur ohne nutzen einwilligten? usw. Hierzu spielen alle mit (Mediziner, Medien, Politiker, Justiz) wie in einem Orchester, mit der Pharmaindustrie als Dirigenten.
Man muss sich am Schluss fragen: „Wieso werden gewisse elitäre Kreise in Deutschland nie verurteilt?
Vielleicht gibt es doch noch eine Gerechtigkeit auf dieser Welt?
Oder wir müssen warten bis zum jüngsten Gericht.
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