Kondolenzbuch
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25.11.2004 - 14:12 |
| Name: |
Detlev Frobel |
| Eintrag: |
Liebe Familie Feld, auch ich bin sehr mitgenommen über die Nachricht vom Tod Dominiks. Ich bin ein gläubiger Mensch und habe die Sie die ganze Familie mit Herz und Gebet begleitet. Auch jetzt gedenke ich Dominik in seinem kurzem aber doch wichtigen Leben. Die Wahrheit wird leztendlich Siegen und liegt nicht im Komerz und Medienkampanien. |
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| 42 |
25.11.2004 - 11:29 |
| Name: |
Inge Müller |
| Eintrag: |
Liebe Frau Anke Feld, lieber Herr Josef Feld,
bedenken Sie einmal: Wieviel Schmäh, Verachtung und Leiden musste Imanuel, (alias Jesus Christus) INRI steht auf jeden Kreuz und bedeutet: Imanuel, der Nazarener, REX der Juden, vor 2000 Jahren für die Wahrheit ertragen.
Heute, da er tot ist, wird er dafür angebetet, dass er den Menschen Licht und Wahrheit brachte.
So wird es auch Ihnen ergehen, mit dem kleinen Unterschied, dass es nicht 2000 Jahre gehen wird.
In Liebe Ihre
Inge Müller 25.11.2004 |
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| 43 |
25.11.2004 - 08:58 |
| Name: |
Cornelia Kühne |
| Eintrag: |
Sehr geehrte Familie Feld,
mit Bestürzung habe ich die Nachricht vom Tod Dominiks vernommen. Ich fühle mit Ihnen Schmerz und Wut. Ich möchte Sie in die Arme nehmen und Ihnen versichern: Sie haben es richtig gemacht! Trotz allem, was gelaufen ist. Seien Sie gewiss: Hinter Ihnen stehen viele, die wie Sie von der Wirksmkeit der Vitamine überzeugt sind und sich die Entscheidungsfreiheit über den besten Therapieweg nicht nehmen lassen.
Möge Gott Ihnen jetzt besodners nahe sein und weiterhin viel Mut und Kraft schenken.
Ihre Cornelia Kühne, Pastorin |
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| 44 |
24.11.2004 - 23:43 |
| Name: |
Purificación Fernández Ruiz |
| Eintrag: |
Liebe Familie Feld,
Mein herzlichstes Beileid. Uns hat die Nachricht sehr schokiert, denn wir waren fest davon überzeugt, daß Dominik noch lange gesund und munter leben würde. Und ich bekomme eine so große Wut, wenn ich die Medien lese und im TV Report u. Focus sehe, was die über die Geschehenisse schreiben u. erzählen. In meinem Geschäft (Wiesbaden) kommen immer noch Leute rein und sehen die Zeitungen u. Infos von Dr. Rath (ich bin schon seit 7 Jahren Beraterin)und fangen gleich an über die Zeitungen u. TV Berichte zu erzählen... da sehe ich mich gezwungen ihnen die wichtigsten Punkte zu erzählen, also vergeht kein Tag in dem ich nicht über Dominik spreche.
Ich bewundere Sie Frau Feld, Sie haben so viel Kraft. Es ist schon schlimm genug im Leben die Erfahrung zu machen eines unserer Kinder zu verlieren, aber sich noch von den Medien anhören müssen man hätte nicht das Richtige getan, wo man sich doch sicher ist man hat das richtige getan, ist noch schwieriger. Ich glaube wir Mütter haben vieles von Ihnen gelernt. Ich hoffe nur, daß wenn alles aufgeklärt ist, auch dies mit großen Schlagzeilen in die Öffentlichkeit kommt. Das wäre bestimmt auch Dominiks Wunsch.
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie alles Gute in diesem Leben.
Mit ganz lieben Grüßen,
Purificación Fernández Ruiz |
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24.11.2004 - 22:38 |
| Name: |
Anton Hirtreiter |
| Eintrag: |
Sehr geehrte Frau Feld, sehr geehrter Herr Feld, uns hat die traurige Kunde erreicht, dass Ihr Sohn Dominik, um denen Leben vielgestaltig gekämpft wurde, leider verstorben ist. Dazu unser aufrichtiges Beileid. Wir sind jedoch gewiß, dass über den Weg der Zellularmedizin ein Beitrag für die Gesundheit und das Leben geleistet wurde, insbesondere von Herrn Dr. Rath. Unverständnis rief bei uns die tendenziöse und haltlose Kampagne der Pharmaapologeten hervor, die bestrebt sind, die unbestreitbaren fortschrittlichen Ergebnisse der Dr. Rath`schen Forschung zu diffamieren.
Dominik hat für uns eins, neben seiner großen Kampfbereitschaft für das Leben, erreicht, er wird in unserem Herzen weiterleben.
In großer Anteilnahme Rechtsanwalt Eckhard Lepsien und Lebenskameradin Cathrin Hirtreiter aus Bad Dürrenberg |
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24.11.2004 - 17:52 |
| Name: |
Ulrike Mendel |
| Eintrag: |
Liebe Familie Feld,
mein Sohn Gregor ist so alt wie Dominik und seitdem ich von Ihrer Odyssee im Frühjahr dieses Jahres erfahren habe, war ich sehr oft in Gedanken bei Ihnen, konnte ich als Mutter genau mitfühlen, was in Ihnen vorging.
Über den Sorgerechtsentzug war ich mehr als entsetzt, auch wenn ich beruflicherseits - ich bin Rechtsanwältin - damit täglich zu tun habe. Umso erleichterter war ich für Sie, als ich die Berufungsentscheidung zu Kenntnis nahm. Ich wünschte Ihnen und Ihrem kleinen Jungen alles Glück dieser Erde, alles weitere auch zu übersteh´n.
Erst jetzt erfuhr ich, dass Ihr kleiner Junge von Ihnen gegangen ist.
Ich entbiete Ihnen und Ihrer Familie meine aufrichtige Anteilnahme.
Ich werde auch weiterhin in Gedanken bei Ihnen sein und wünsche Ihnen, dass Sie auch die juristischen Hürden, die nunmehr vor Ihnen liegen, meistern.
Nicht genug, dass man sein Kind verliert, wohl das schlimmste, was sich ereignen kann. Dafür sich auch noch selbst verantworten zu müssen, gegen bitterböse Vorwürfe anzukämpfen, ein Strafverfahren über sich ergehen zu lassen, ist noch viel skrupelloser.
Ich habe damals lange über Ihre Entscheidung, Ihren Dominik aus der Chemo zu nehmen nachgedacht und überlegt, wie ich wohl gehandelt hätte: ich hätte für meinem Sohn genauso gehandelt.
Wir sind zum Glück nicht von so viel Leid und gesundheitlichen Sorgen geplagt wie Sie aber meine Einstellung zur Schulmedizin ist ähnlich der Ihren. Wenn selbst bei geringfügigsten Beschwerden Antibiotika etc. verabreicht werden ist dies für mich unverständlich. Ich habe mich daher auf Alternativen besonnen und kann recht gute Erfolge verzeichnen.
Vor diesem Hintergrund wünsche ich Ihnen ganz viel Kraft und Mut und viele ehrliche Freunde, die mit Ihnen gemeinsam Ihren schweren Weg weiter gehen.
Ich glaube an Sie und ich bin in Gedanken bei Ihnen!
Ihre Ulrike Mendel |
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24.11.2004 - 09:35 |
| Name: |
Evelyne Diggelmann |
| Eintrag: |
Liebe Familie Feld
Wir entbieten Ihnen unsere allerherzlichste Anteilnahme zum Ableben ihres lieben Dominik. Wir sind alle geschockt und traurig wie weit diese nimmersatten Häscher gehen in ihrer endlosen Gier nach Macht und Prestige. Dominik war eine ganz grosse gereifte Seele. Was er uns Erwachsenen in seinen wenigen Jahren die ihm hier auf Erden beschieden waren vorlebte kann man nur bewundern. Seien sie versichert Dominik ist nun aufgehoben im Lichte Gottes und wird getragen von wunderbaren Kräften. Ihnen möchten wir unseren tiefsten Respekt aussprechen für den enormen Mut den sie von Anfang an bewiesen haben um sich diesen widerlichen Mächten zu stellen. Sie haben richtig und heldenhaft gehandelt. Bravo!! Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Kraft und Courage die Hetzjagd der Medien und Pharmaverbände durchzuhalten und hoffen dass eines Tages die Wahrheit über unser heutiges marodes Gesundheitssystem endlich begriffen wird und Dominiks Tod seinen Sinn erfüllt hat. Gottes Segen mit Ihnen. In Liebe Evelyne, Hansruedi, Mathias, Florian und Andreas Diggelmann Neuhausen/Schweiz |
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23.11.2004 - 21:17 |
| Name: |
Eva Christ Weimer |
| Eintrag: |
Mein herzliches Beileid zum Tode Ihres kleinen Sohnes Dominik.
Vor allem wünsche ich Ihnen viel Kraft und Stärke die schreckliche Zeit der Trauer zu überwinden. Ich habe vor kurzer Zeit meinen lieben Bruder im Alter von 48 Jahren verloren.
Die Schulmedizin behandelte eine Herzerkrankung mit Hustensaft. Dies löste den schnellen Tod aus. Mein Bruder könnte noch leben, hätte man achtsam die Röntgen und CT Aufnahmen bearbeitet.
Was ich Ihnen als Mutter eines krebskranken Kindes mitteilen kann, ist, Sie haben alles richtig gemacht und den Schuldigen Dr. Rath gibt es nicht.Sollten Sie Hilfe brauchen, werde ich in jeder Hinsicht hilfreich an Ihrer Seite stehen können.
Herzliche Grüße
Eva Christ-Weimer |
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23.11.2004 - 17:53 |
| Name: |
Yvonne Mittelsten-Scheidt |
| Eintrag: |
Liebe Familie Feld,
ich habe soviel Hochachtung vor Ihrem Mut und Ihrer Standhaftigkeit, dafür einzustehen, woran Sie glauben. Mit soviel Liebe haben Sie um Ihr Kind gekämpft, und doch war es nicht Dominiks Bestimmung, hierzubleiben. Ich bin sicher, dass er geborgen ist, dort, wo er jetzt ist.
Liebe, die Seelen miteinander verbindet, verschwindet nicht einfach. Ich wünsche Ihnen, dass die Liebe zu Ihrem Kind - zu Eurem Bruder, Euch immer trägt und tröstet.
Für das, was Ihnen durch Medizin- und Pharma-Lobbyisten sowie den Medien widerfahren ist, fehlen mir fast die Worte.
Ich habe mich über die Monate oft gefragt, ob man auf ein noch niedrigeres, hinterhältigeres und armseligeres Niveau absteigen kann, wie man das Ihnen gegenüber getan hat. Ich habe mit Entsetzen beobachten müssen, dass das tatsächlich geht. Es ist so erschreckend, wohin Macht- und Geldgier Menschen bringen kann.
Ich wünsche Ihnen sehr, dass Ihnen am Ende dieser menschenverachtenden Kampagne von Medizin und Medien, endlich GeRECHTigkeit widerfährt.
Von Herzen alles Liebe,
Yvonne Mittelsten-Scheidt |
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23.11.2004 - 14:08 |
| Name: |
Detlef Nolde |
| Eintrag: |
Liebe Eltern, Sie haben für ihren Sohn gekämpft bis zum Schluss, und das gegen eine Welt von Feinden. Dafür gebührt Ihnen große Anerkennung. Als Vater spreche ich Ihnen mein herzliches Beileid aus, es ist so schecklich, was in diesem System alles möglich ist. In Trauer, Detlef Nolde |
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23.11.2004 - 13:29 |
| Name: |
Helga Gruss |
| Eintrag: |
Liebe Familie Feld, ich habe das unglaubliche Schicksal Ihres Kindes, das auch Ihr Schicksal ist, aufmerksam verfolgt.Ich möchte
Ihnen mein tief empfundenes Beileid ausspre-
chen.Möge er Ihnen beistehen, da er jetzt
stärker ist als wir sterblichen Menschen. Ich
bin überzeugt, dass sein Tod nicht umsonst war.
Helga Gruß Krockhausstr.12, Bochum |
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23.11.2004 - 11:57 |
| Name: |
Andreas Obermeier |
| Eintrag: |
Liebe Familie Feld. In tiefer Trauer und Betroffenheit zum Tod von Dominik versichere ich Ihnen mein innigstes Mitgefühl. Als Christ weiß ich, das wir auf Erden schwer geprüft werden und aufrichtige Menschen durch Ihr Beispiel anderen viel Kraft geben. Ich danke Ihnen für Ihre Aufrichtkeit und das Sie alles unternommen haben Ihren kleinen Dominik hier auf Erden nicht zu verlieren. |
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23.11.2004 - 10:28 |
| Name: |
Inge Müller |
| Eintrag: |
Liebe Frau Anke Feld,
soeben habe ich Ihren Artikel auf Ihrer Hompage gelesen. Ich habe allergrößte Hochachtung vor Ihnen,liebe Frau Feld und vor Ihrer ganzen Familie. Ganz besonders vor Ihrem Dominik.
Ich habe Dominiks Geschichte von Anfang an verfolgt und sehe, dass Sie immer das selbe sagen, was doch für jeden Menschen schon der Beweis seine müsste, dass S I E die WAHRHEIT sagen !!!
Die Wahrheit ist schnell gesagt, eine Lüge braucht 1000 Worte und bleibt doch eine Lüge !
Aug.2001 Inge Müller (Aus meinem Buch: "Der Schöpfung Sang")
WER AUF DEM WEG DER WAHRHEIT GEHT; STOLPERT NICHT (Mahatma Gandhi, ermordet 1948)
Sie werden siegen, auch wenn Sie viel verloren haben, das geht gar nicht anderst.
In Liebe halte ich Ihnen die Hände
Inge Müller mit Familie
23. Nov. 2004 |
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23.11.2004 - 09:32 |
| Name: |
Familie Hentschel |
| Eintrag: |
Liebe Familie Feld,
vor längerer Zeit sagte einmal die Sterbensforscherin Dr.Elisabeth Kübler-Ross...und es wird eine Zeit kommen wo sich die Spreu vom Weizen trennt.Die Zeit ist nun da und wir können erkennen wie sehr es sich bewahrheitet hat.Wir haben nun die Gelegenheit richtig hinzuschauen,zu hinterfragen und uns Gedanken zu machen in welchen Zwängen wir uns eigentlich befinden.Welche Freiheiten haben wir tatsächlich?Welche Dinge schlucken wir täglich von der festen Nahrung angefangen bis zur geistigen Nahrung.Wie sehr sind wir schon vergiftet?Einen heilsamen Weg gibt es allerdings:Abstand von den Medien,sodass sich Glaube und Vertrauen wieder festigen können,denn dann kann sich eine Immunität gegen krankmachenden Viren und Bakterien entwickeln.Für die körperliche Ebene gibt es ja Unterstützung durch Vitamine und Aminosäuren!!!Wir wünschen Ihnen ganz viel Kraft und Beistand für Ihre schwere Zeit.Letzlich wird die Wahrheit siegen! |
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23.11.2004 - 09:19 |
| Name: |
Anni Henßen |
| Eintrag: |
Liebe Frau Feld!
Gerade habe ich Ihren Brief vom 23.11.04 gelesen. Ich danke Ihnen besonders für die beiden letzten Sätze, die ich einfach noch einmal wiederholen möchte, weil sie auch mir so wichtig sind:"Ich wünsche mir, dass die Menschen den Mut finden, wieder selbst zu denken und sich nicht (...)einreden lassen (von wem auch immer!), was "Recht und Unrecht" ist. Wir müssen uns ein Leben lang weiter bilden - das sind wir unseren Kindern schuldig." |
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23.11.2004 - 09:15 |
| Name: |
Manfred und Anni Henßen |
| Eintrag: |
Liebe Familie Feld!
Seit fast einem Jahr verfolgen wir Ihren Kampf um das Leben Ihres kleinen Dominik, das Auf und Ab der Hoffnungen und Enttäuschungen. Wir nehmen Anteil an Ihrer großen Trauer und hoffen mit Ihnen, daß Ihr und Dominiks Kampf nicht umsonst war!
Manfred und Anni Henßen |
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22.11.2004 - 21:05 |
| Name: |
Helma Kustermann |
| Eintrag: |
22.11.2004 Liebe Frau Feld, soeben habe ich Ihren Text "Es gab für Ihn und Uns nur diesen einen Weg" gelesen und ich darf Ihnen - ich bin Akteurin im Falle "Katharina Scharpf 1991/1993" sagen:
"Selbstverständlich haben S i e für Dominik und s i c h, denn S i e müssen hier auf Erden mit all dem irgendwie weiterleben (die ChemoTyrannen, für welche Dominik sowie Tausende von Patienten/Innen nur ein "geldbringender Faktor" sind, sind macht- und geldgierig ..., Dominik swoie andere versaut/versauen den ChemoTyrannen die Statistik, das ist hart...), den richtigen Weg gewählt ! Interessant ist - Besetzung und Arbeitsweise/Arbeitsmoral, Auffassung von Journalismus... in den "Rundfunk-Print-Medien-Etagen haben sich in den letzten Jahren ebenso geändert wie die Gründlichkeit der Recherche usw. usw. usw. ... -, daß der Hessische Rundfunk (TV) 1992 es noch wagte, den Film "Katharina lebt" zu senden. Geharnischte Proteste der ChemoTyrannen verunsicherten den Sender samt Führungsetage, die ChemoTyrannen forderten eine Life-Sendung mit Diskussion uuuuuuuuuuuuuund, als diese
mit auch einer "Dame von Patientenschutz (ich)angeboten wurde, hieß es von Prof. W. urplötzlich: "Wie bitte, eine Dame vom Patientenschutz, kennen wir nicht, das wollen wir nicht, nein danke, das machen wir nicht" und, siehe da, mit einem Male gab es diese Forderung nach LifeDiskussion im Sender nicht mehr. Nach langem Zögern und Überlegen habe ich mich damals bereit erklärt, an einer solchen Diskussion life teilzunehmen. Noch Fragen ? Sie, die Fragen, werden im nächsten Jahr in meinem Buch beantwortet werden. Halten´s durch ! "Alles hat seine Zeit" (Salomon) Helma Kustermann |
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22.11.2004 - 17:10 |
| Name: |
Traudl und Willy Jost |
| Eintrag: |
"Auch in einer Träne kann sich die Sonne spiegeln".
Wir trauern mit Ihnen um den Verlust Ihres Sohnes und danken Ihnen, dass Sie nie den Glauben - an Gott - und auch an die Hilfe von Dr. Rath verloren haben. Wir sind entsetzt über die nun in den Medien veranstaltete Hetzjagd und wünschen Ihnen von ganzem Herzen, dass Sie dies durchstehen können und werden.
Ihr kleiner Dominik hat so viel gekämpft und wo er jetzt ist, wird er es besser haben. Das glauben Sie und auch wir.
Ihnen alles alles Gute!
Traudl und Willy Jost |
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21.11.2004 - 17:52 |
| Name: |
Wolfgang Meyer |
| Eintrag: |
Herzliches Beileid |
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21.11.2004 - 17:07 |
| Name: |
Gunther Hagemeister |
| Eintrag: |
Liebe Familie Feld,
mein aufrichtiges Mitgefühl in diesen schweren Stunden für Ihre Familie und Angehörigen.
Der Tod Ihres Kindes hat für alle gegenüber dieser profitorientierten Gesellschaft nicht blindgläubigen Menschen ein Zeichen gesetzt.
Nichts ist heute gegenwärtiger als der Ausspruch von Goethe: „Da aber sah ich, dass den meisten die Wissenschaft nur etwas ist, insofern sie davon leben und dass sie sogar den Irrtum vergöttern, wenn sie davon ihre Existenz haben.“
Mit Ihrem Glauben verbunden gilt für Sie, so vermute ich, dass der Tod ein universaler Bestandteil des Lebens darstellt.
Eine Erkenntnis, die wir atheistisch erzogene Menschen erst durch eigene, intensive Beschäftigung mit (universell) religiösen Ansätzen und allmählich erfahren müssen.
Selbst diese Schulmedizin, welche mit ihren politischen Hintermännern (Auftragnehmer und Mitglieder der der Öffentlichkeit entrückten Logen wie etwa der „Bilderburger“) buchstäblich über Leichen geht, wenn sie ihre Pfründe bedroht sieht, musste aufgrund der Erkenntnis englischer Medizinwissenschaftler in ihren eigenen Reihen vor wenigen Jahren zugeben: „Es gibt eine vom Körper unabhängige Seele!“
Gibt es diese aber erst jetzt, nachdem eine allmächtige und zu allen Zeiten den "aktuellen Stand des Irrtums“ verkörpernde Wissenschaft selbige freigibt??
Oder weiß die Menschheit dieses schon seit Urzeiten?
Ob Goethe konfessionell orientiert war weiß ich nicht, wohl aber, dass er wie der große Denker Lessing und sein Freund Schiller von der Wiedergeburt überzeugt war – wie übrigens die Urchristen – auch.
Ich bin mir sicher, dass Dominik nicht zuletzt auch für Sie, für Ihre Familie gestorben ist. Durch seinen Tod bewahrt er Sie vor weiterem Unheil. Und viele von uns.
Alles Gute für Ihre Familie und vor allem weiterhin viel Kraft im Leben!
Herzlichst.
Martina und Gunther Hagemeister |
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