Kondolenzbuch
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17.11.2004 - 10:24 |
| Name: |
Karin und Martin Wieser |
| Eintrag: |
Liebe Familie Feld, wir sind tief berührt über den tragischen Verlust Ihres Sohnes Dominiks, dessen Leidensweg wir stets begleitet haben. Wie tapfer er doch war und auch Sie, liebe Eltern haben unglaublich viel Mut und Kraft aufgebracht, sich gegen diese Macht der Pharmaindustrie und deren Handlanger zu wehren, dafür unseren tiefempfundenen Dank und großen Respekt.Wir wünschen Ihnen viel Kraft für diese schwere Zeit und sind in Gedanken bei Ihnen.
Karin und Martin Wieser |
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| 82 |
16.11.2004 - 23:11 |
| Name: |
Felix Padilla |
| Eintrag: |
unser Beileid .
Familie Padilla (Bochum-NRW)
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| 83 |
16.11.2004 - 21:48 |
| Name: |
barbara Lang |
| Eintrag: |
liebe fam. feld,
mit trauer u. bestürzung erreichte mich gestern die nachricht von dem tod ihres kindes.
bisher hat mich das schicksal eines menschen welchen ich nicht persönlich kenne/kannte nicht besonders berührt. aber nach lektüre der umstände hat es mir unvermittelt zum ersten mal in meinem leben die tränen in die augen getrieben. zuerst glaubte ich während des fernsehber. v. 15.11.04 an eine weitere infame medienlüge und rief anschließend diese seite im internet auf. die bestätigung des todes, nach allen bis ende märz 2004 errungenen erfolgen, war sehr traurig und unwirklich.
darum möchte mit diesen zeilen meine herzliche anteilnahme zum ausdruck bringen. ich konnte mir bis gestern nicht mehr vorstellen, dass sich das schicksal noch einmal gegen dominik wenden würde.
herzlichst
barbara lang |
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| 84 |
16.11.2004 - 20:33 |
| Name: |
Doris und Herbert Schier |
| Eintrag: |
Liebe Familie Feld !
Zum Ableben Ihres Sohnes " Dominik " über -
mitteln wir Ihnen unser tiefempfundenes Bei -
leid . Wir bewundern Ihren Mut und Ihre auf -
opferungsvolle Hingabe , mit denen Sie uner -
müdlich für das Leben Dominiks gekämpft haben.
Bleiben Sie weiterhin so stark . |
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| 85 |
16.11.2004 - 20:23 |
| Name: |
Speer Florian |
| Eintrag: |
Liebe Familie Feld,
ich gedenke ihres tapferen Sohnes.
Selbst bei Respektierung der unterschiedlichen medizinischen Standpunkte,
ist es mir rechtlich und menschlich unverständlich, wieso man ihnen das medizinische Sorgerecht entzogen hat.
Auch das seelische Leid, das ihnen als Eltern und ihrem Kind so zugefügt wurde, ist meines
Erachtens, aus medizinischer und ethischer Sicht, nicht zu rechtfertigen. Zumal,
für die unterschiedlichen Therapieansätze,
jeweils reichlich Studien vorliegen.
Makaberer Weise fallen Studien zur Chemotherapie schlechter aus als die der "alternativen" Medizin.
Medizinisch und menschlich, ist es nach dem,
was ich in ihren Ausführungen gelesen habe,
kein Wunder, wenn das Herz von Dominik
nicht mehr mitgemacht hat. Für die Seele
ihres Dominiks war das zu viel.
In Deutschland gibt es einen Numerus
Clausus für Medizin - der Bewerber für ein Medizinstudium muss sehr gute Noten haben -
dies sagt leider nichts über die menschliche
und seelische Reife aus, die Voraussetzung
für diese "Berufung" sein sollte.
Ich kenne Krankenhäuser und Psychatrien in
Deutschland als ehemaliger Mitarbeiter und
als Rechercheur.
Die Unfall- und Notfallmedizin genießt
meinen höchsten Respekt. Die ansonsten angewandte "Schulmedizin" in deutschen Kran-
kenhäusern und Psychatrien, bewerte ich als
fahrlässige, zum teil vorsätzliche Körperver-
letzung. Wenn dann, die leider oft noch vorherschende Mentalität des Duckmäusertums
und des Karrierestrebens zusammenkommt mit der gewaltigen Macht der Phamaindustrie ist
es kein Wunder, dass man sich zuweilen vorkommt wie im Horrorkabinett.
Nach meiner Einschätzung gibt es eine zeitlose Heilkunde, wie z. B. auch die von der
mir sehr geschätzte Medizin, der Hildegard
von Bingen - die auch in der Krebstherapie
sehr erfolgreich ist.
Auch hier erlebt man von Medien, Apothekern
Bundesgesundheitsamt - sprich der Pharmain-
dustrie gewaltige Widerstände.
Es bleibt zu hoffen, dass wir Deutschen
sensibler für Umweltgifte, wie Chemie, Chemietabak, Pestizide, Autoabgase, bes.Dieselruß), DECT- und Mobilfunksender etc. als potentiell krebsauslösende, bzw. beschleunigende Faktoren, werden.
Im dem Sinne, dass wir Menschen dem nächsten
Unrecht den Weg bahnen, wenn wir eines lange
geschehen lassen, hoffe ich das wir Deutschen,
Zivilcourage, besonders bei der Auseinandersetzung mit der Pharmindustrie und der deutschen Obrigkeit zeigen.
Auch kritisches Hinterfragen bei der alternativen Medizin gehört dazu.
mein Mitgefühl Ihnen und Ihren Angehörigen
Florian Speer
Schulmedizin |
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| 86 |
16.11.2004 - 20:01 |
| Name: |
Helga und Uwe Stratmann |
| Eintrag: |
Liebe Familie Feld, auch wir haben Dominiks Schicksal verfolgt und mit Ihnen gebangt und gehofft. Wir bewundern Ihren Mut und Ihre Stärke, die Sie trotz der unendlichen Leiden aufbringen konnten, um für Dominik zu kämpfen. Wir hoffen sehr, dass die Wahrheit und die Gerechtigkeit siegen.
Unser herzliches Beileid
Helga und Uwe Stratmann |
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| 87 |
16.11.2004 - 19:10 |
| Name: |
Marina Büttner |
| Eintrag: |
Liebe Familie Feld,
zunächst möchte ich Ihnen im Namen meiner ganzen Familie unser aufrichtiges Beileid übermitteln. Ich möchte Sie ermuntern, trotz des Schmerzes über den Verlust Ihres Kindes, sich weiter für unsere gemeinsame Idee, endlich ein neues Gesundheitssystem zu schaffen, einzusetzen. Wir kennen bereits die Wahrheit und müssen dazu nicht erst Gerichtsurteile abwarten. Ich möchte Ihnen meinerseits versichern, dass auch ich mich als Mitglied des Patientenbundes weiter dafür engagieren werde, dass in Zukunft Müttern und Vätern ein solch grausames Schicksal erspart bleibt. Wir kennen die Schulidgen! Gegen diese vorzugehen bedarf es aber einer breiten Bewegung. Dafür ist spätestens jetzt Dominik zum Fanal geworden.
Marina Büttner (Leipzig) |
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| 88 |
16.11.2004 - 18:09 |
| Name: |
Heinz Wagner |
| Eintrag: |
Liebe Familie Feld, ich trauere mit Ihnen und auch mir laufen Tränen über die Wangen wenn ich an ihren Sohn und seinen Leidensweg
denke. Es ist eine Schande wie jetzt noch mit dem Tod Ihres Sohnes in Pro 7 oder im ARD
Propaganda für die Schulmedizin gemacht wird.
Ihre damalige Entscheidung für Dr. Rath war sicher richtig, was auch ich am eigenen Leib
mit Rath-Vitaminen verspürt habe. Leider war Ihr Sohn schon zu bekannt und die Pharmaindustrie mit ihren Leuten in den Schaltzentralen der Medizin hatten sicher allen Grund nach dem Leben ihres Sohnes zu trachten. Wenn sich vielleicht die Wahrheit langfristig nicht vertuschen läßt und einige unabhängige Medien dieser zum Durchbruch verhelfen, war der Tod ihres Sohnes vielleicht die Lebensrettung vieler Patienten, die dann aus den Fängen der Pharmaindustrie entkommen werden.
Ich glaube nicht, dass der Siegeszug der Zellularmedizin noch aufzuhalten ist. Dr. Rath sollte auf sich aufpassen, dass er nicht auch nach einem Sportunfall in die Hände der Götter in weiß kommt.
Liebe Grüße aus Wien
H. Wagner |
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| 89 |
16.11.2004 - 17:50 |
| Name: |
Petra Jeschke |
| Eintrag: |
Liebe Familie Feld, unsere gesamte Familie trauert mit Ihnen. Der Kampf ist noch nicht zu Ende und wir wünschen Ihnen dafür viel Kraft und viele liebe Menschen, die Sie unterstützen. Wir hoffen sehr, dass der Kampf nicht umsonst war und dass andere Menschen vor einem schrecklichen Schicksal dadurch bewahrt werden.
Liebe Grüße aus Berlin
Petra mit 7 Kindern und 4 Enkeln |
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| 90 |
16.11.2004 - 17:39 |
| Name: |
Bettina Behrend-Sueur |
| Eintrag: |
Liebe Familie Feld, auch wir möchten Ihnen unser tiefstes Beileid aussprechen. Mein Sohn Damien (8) und ich haben viel an Sie gedacht.Wir wünschen Ihnen jetzt die nötige Kraft, die nächste Zeitzu überstehen. Alles Liebe aus Berlin
Bettina, Damien und Thierry |
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| 91 |
16.11.2004 - 17:19 |
| Name: |
bernd schöbel |
| Eintrag: |
zum ableben ihres sohnes möchte ich ihnen mein beileid zum ausdruck bringen. ich habe den leidensweg von dominik verfolgt.ich hätte so gehandelt wie sie es taten. ich wünsche viel kraft die nun folgenden tage zu bestehen. mfg |
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| 92 |
16.11.2004 - 15:50 |
| Name: |
Irmgard Schrödter |
| Eintrag: |
Herzliche Anteilnahme möchte ich Ihnen hiermit zu kommen lassen. Gottes Wege und Gedanken sind höher als die deinen und die meinen,singen wir in einem Lied.Gott segne Sie und stärke sie im Glauben an den großen Gott, der uns liebt.Gottes Wort gibt Trost in allen Lebenslagen.Liebe Grüße Irmgard Schrödter. |
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| 93 |
16.11.2004 - 14:26 |
| Name: |
Anna De Wilde |
| Eintrag: |
Liebe Anke und Familie
Meine Familie und ich können mit Worten nicht sagen was wir empfinden.Die lügen der Ärzte und der Presse finde ich schlimm und unangebracht. Ich habe Euren Mut und Ausdauer immer bewundert.Ihr seid bewundernswert! Ich bete für Euch und hoffe Eure Stärke und Euer Mut möge Euch nie verlassen.Ich bin sicher das Ihr richtig Gehandelt habt.
Herzliche Grüße Familie De Wilde |
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| 94 |
16.11.2004 - 11:09 |
| Name: |
Rosemarie Kehr |
| Eintrag: |
Liebe Familie Feld,
ich war tief erschüttert als ich vom Tod Ihres Dominik erfahren habe, ebenso von den Umständen die dazu führten. Seit fast 7 Jahren unterstütze ich Dr. Rath und weiß, daß sich die Zellular Medizin eines Tages durchsetzen wir. Dominik hat ebenfalls seinen Beitrag geleistet. Für die nun kommende schwere Zeit wünsche ich Ihnen viel Kraft, Gesundheit und Durchhaltevermögen für den Kampf um die Wahrheit.
Mein herzliches Beileid und viele Grüße
Rosemarie Kehr |
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| 95 |
16.11.2004 - 09:48 |
| Name: |
Sigrid Krenzer |
| Eintrag: |
Liebe Eltern von Dominik
ich habe die Geschichte von Dominik in Gedanken mitbegleitet und mir laufen während ich schreibe die Tränen, denn ich habe gerade den Abschiedsbrief von Dr. Rath im Internet gelesen.
Ich weiß aus eigener Erfahrung was es bedeutet, einen Angehörigen an den Krebs und die Schulmedizin zu verlieren. Mein Vater ist an Lungenkrebs gestorben, ich konnte ihm die positive Wirkung der Zellularmedizin nicht ans Herz legen, weil ich nicht so mutig war wie Sie. Aber ich will nicht von mir sprechen, sondern ich möchte Ihnen mitteilen, daß ich Ihnen von Herzen dankbar bin, daß Sie Dr. Rath Ihr vertrauen geschenkt haben und diesen
Kampf für uns alle mitgekämpft haben. Auch wenn ihr Sohn und mein Vater nicht mehr auf der Erde die Früchte daraus tragen so bleibt doch die Hoffnung für die Zukunft der gesamten Menschheit und mir bleibt die Ahnung, daß wir unsere Angehörigen nur für eine gewisse oder ungewisse Zeit loslassen, um mit ihnen in der Zukunft wieder zusammen zu sein.
Herzliche Grüße sendet Sigrid aus Hamburg |
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| 96 |
16.11.2004 - 07:19 |
| Name: |
Jens Kellersmann |
| Eintrag: |
Liebe Familie Feld,
ich trauere mit Ihnen um das Leben Ihres viel zu früh verstorbenen Sohnes Dominik. Jeder der ihn kannte, hat erlebt, wie sehr er seine Zeit versucht hat zu genießen.
Ich hoffe, Ihr Vertrauen in Gott und Ihre liebevolle Familie sind Ihnen nun die Stütze, die Sie brauchen, um diese harte Zeit zu überstehen.
Ich fühle mit Ihnen.
Mein herzliches Beileid
Jens Kellersmann |
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| 97 |
15.11.2004 - 22:09 |
| Name: |
Doris Paul |
| Eintrag: |
Liebe Familie Feld,
mit einem Gebet von Dietrich Bonhoeffer möchten wir Ihnen in Ihrer großen Not ein wenig Trost zusprechen.
Herr, mein Gott,
zu dir rufe ich!
Hilf mir beten
und meine Gedanken
sammeln zu dir;
ich kann es nicht allein.
In mir ist es finster,
aber bei dir ist das Licht.
Ich bin so einsam
und unendlich traurig,
aber du verläßt mich nicht.
Ich bin kleinmütig,
aber bei dir
ist der Friede.
In mir ist Bitterkeit,
aber bei dir ist die Geduld.
Ich verstehe deine Wege nicht,
aber du weißt den Weg für mich.
(Dietrich Bonhoeffer)
Jeder Abschied ist schwer. Aber besonders schwer und unfaßbar ist es, wenn ein geliebter Mensch, wie jetzt Ihr allerliebster Dominik aus dem Leben gerissen wird.
Wir trauern mit Ihnen und wünschen Ihnen viel Kraft für die kommende Zeit!
E. und D. Paul |
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| 98 |
15.11.2004 - 21:43 |
| Name: |
katrice krawetzke |
| Eintrag: |
liebe familie feld, das traurige schicksal, welches ihre familie erfahren musste, hat mich sehr berührt. ich bewundere ihre kraft und stärke, die sie aufgebracht haben, um für dominik zu kämpfen. ich glaube fest daran, dass es dominik jetzt besser geht, weil er von all seinen leiden erlöst wurde. ich wünsche ihnen, dass sie auch weiterhin so viel kraft haben, um über diesen schmerzlichen verlust hinweg zukommen. katrice krawetzke |
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| 99 |
15.11.2004 - 19:55 |
| Name: |
Wiesmüller Siegfried |
| Eintrag: |
Liebe Fam. Feld,
auch ich möchte hiermit mein aufrichtiges Beileid zum Ausdruck bringen. Wie Sie, hatte auch ich nach dem erst hoffnungsvollen Genesungsverlauf für Dominik gehofft - umso schmerzlicher war auch für mich dieses tragische Ende. Ich verbleibe in aufrichtiger Anteilnahme.
Siegfried Wiesmüller |
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| 100 |
15.11.2004 - 19:00 |
| Name: |
Ralf Bittner |
| Eintrag: |
Sehr geehrte Familie Feld !!
Hiermit möchten wir Ihnen unser tiefst empfundenes Beileid zum Ausdruck bringen.Wir sind sehr, sehr traurig darüber das es Ihr Sohn Dominik leider nicht mehr geschafft hat sein Leben als gesunder Junge weiter leben zu durfen.Trotz allem Schmerz den Sie in letzter Zeit und auch jetzt noch ertragen müssen, hoffe ich das Sie weiterhin mit Ihren Möglichkeiten für die Wahrheit kämpfen damit auch der letzte Mensch über die Lügen und Unwahrheiten im Fernsehen und Zeitungen aufgeklärt wird und die Machenschaften der Pharmaindustrie begreift aus dessen Fängen es leider Ihr Sohn Dominik nicht mehr rechtzeitig geschafft hat.In unser eigenen Familie haben wir jemanden der mit Krebs seit Anfang des Jahres konfrontiert wurde aber nicht den Weg von Chemo und Bestrahlung gegangen ist sondern mit Zell-Vitalstoffe wieder zu einem normalen Leben zurückfindet. Die Ärzte haben Ihm damals auch nur noch wenige Tage zu leben gegeben.
Es grüßt Familie Bittner |
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