Steinebach, den 07.01.2005
Der größte Skandal seit Kujaus Tagebuch-Fälschungen im "Stern"–diesmal in der Medizin
>> Druckfähige Version
Am 6. Januar wurde eine Pressemeldung veröffentlicht, in der es hieß, Dominik sei zweifelsfrei an Krebs gestorben. So stehe es im Gutachten der Mainzer Gutenberg – Universität.
Da Mainz bei der Obduktion keine unabhängigen Ärzte und Rechtsanwälte zuließ, gab es für uns nur die Möglichkeit, eine zweite Obduktion durchführen zu lassen. Diese besagt ohne Zweifel – unabhängige Ärzte und Juristen waren zugegen – das Dominik nicht an Krebs gestorben ist.
Hier steht also Tatsache gegen Täuschung. Und die Täuschung findet noch kein Ende. Jetzt folgt das zweite Gutachten in einer anderen Pharmahochburg, die in Deutschland durch unser GPOH - Imperium großartig vernetzt ist.
Ein Tipp: hängen Sie bitte einen großen Zettel an die Proben, damit der dortige Pathologe auf die von Ihnen gewünschten Ergebnisse kommt.
Wir lassen nicht zu, dass die Lüge, Dominik sei an Krebs gestorben, so bestehen bleibt. Wir werden alles daran setzen, um die Wahrheit ans Licht zu bringen.
Wir verlangen Gewebe von der Untersuchung aus Mainz, um es von einem unabhängigen Institut untersuchen zu lassen.
Außerdem kann es nicht sein, dass sich vier pathologische Befunde, in denen von Fibrin die Rede ist und die eindeutig keine Malignität konstatieren, sich in Mainz in den Befund „Krebs“ verwandeln. Das geschieht nur, um die ahnungslosen Menschen weiter in die Hand der Chemotherapie zu treiben und die wissenschaftlichen Beweise der Zellular-Medizin zu verteufeln. Es sollte uns alle sehr kritisch stimmen, dass über 80 % der Ärzte sich selbst keiner Chemotherapie unterziehen würden, laut einer Umfrage in einer amerikanischen Klinik (bei 10 % Stimm-Enthaltung).
Aber: die Lüge reitet, die Wahrheit schreitet - und sie kommt immer noch zur rechten Zeit ans Licht!
Josef u. Anke Feld
>> Druckfähige Version
|