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Das Pharma-Geschäft mit der Krankheit

Bis heute ist es der Pharma-Industrie gelungen, sich selbst als „Wohltäter der Menschheit“ darzustellen, auf den angeblich keine moderne Gesellschaft verzichten kann. Die einfache Analyse der Geschäftsgrundlage der Pharma-Industrie zeigt jedoch ein realistischeres Bild. Dieses ist in den folgenden Gesetzmäßigkeiten zusammengefasst und zeigt, dass jedes Gemeinwesen umso eher gesunden kann, auch finanziell, je eher das skrupellose Milliardengeschäft mit der Krankheit durch die Pharma-Industrie beendet wird:

  • Die Pharma-Industrie ist keine natürlich gewachsene Gesundheits-Industrie, sondern ein künstlich geschaffenes Investmentgeschäft. Der Marktplatz der Pharma-Industrie ist unser Körper - aber nur solange er krank ist.
  • Die Vorbeugung, die ursächliche Behandlung und - vor allem - die Ausmerzung von Krankheiten zerstören milliardenschwere Absatzmärkte für Pharma- Präparate und sind daher geschäftsschädigend für diesen Industriezweig.
  • Die meisten Pharma-Präparate haben keinen erwiesenen Wirknachweis und verdecken bestenfalls Symptome.
  • Die Basis der enormen Profite der Pharma-Industrie sind die Patentgebühren, die vor allem für neu entwickelte, synthetische Moleküle bezahlt werden müssen, die der menschliche Körper erst „entgiften“ muss. Dies erklaert die Tatsache, dass die schwerwiegenden Nebenwirkungen von Pharma- Präparaten zur vierthäufigsten Todesursache geworden ist.
  • Um dieses gigantische Betrugsschema des „Pharma-Geschäfts mit der Krankheit“ zu verstecken, gibt die Pharma-Branche mehr Geld für Werbung, Lobbyismus und andere Maßnahmen der Beeinflussung und Täuschung der Öffentlichkeit aus als für die eigentliche medizinische Forschung.
  • Die Zellular Medizin und andere wissenschaftlich begründete Naturheilverfahren bedrohen die Existenzgrundlage des „Pharma-Geschäfts mit der Krankheit“ aus zwei Gründen: Zum einen führt die Beseitigung der Krankheitsursachen durch Zell-Vitalstoffe zur erfolgreichen Vorbeugung von Krankheiten und damit langfristig zu deren Ausmerzung. Zum anderen sind diese Naturheilverfahren kaum patentierbar und haben deswegen eine viel geringere Gewinnspanne.
  • Wirksame und nebenwirkungsfreie Naturheilverfahren sind gesetzmäßig unvereinbar mit dem „Milliarden-Geschäft mit der Krankheit.“ Die Voraussetzung für das Überleben und den langfristigen Erfolg der Pharma-Industrie ist die erfolgreiche Ausschaltung von wirksamen Naturheilverfahren.

Die Medien im Interesse der Pharma-Industrie

Im Fall Dominik gibt es eine unheilvolle Allianz zwischen Medien und Justiz, deren Opfer Dominik zu werden droht. Der „Spiegel“ spielt dabei eine federführende Rolle.

Der Sachverständige, Dr. Nürnberger aus Idar-Oberstein, machte sich gar nicht die Mühe, die zahllosen wissenschaftlichen Studien und Forschungsarbeiten im Bereich der Zell-Vitalstoff- Forschung zu recherchieren. Er gab dies dem Gericht gegenüber sogar offen zu.

Statt dessen berief er sich auf einen Artikel des „Spiegel“, in dem Dr. Rath auf unterstem journalistischen Niveau persönlich verunglimpft wird. Dieser „Spiegel“-Artikel ist ein Beleg dafür, dass es den Pharma-Lobbyisten nicht gelungen ist, die Erkenntnisse der Zellular-Medizin wissenschaftlich oder juristisch zu blockieren.

Welchen Sachverstand kann ein Gutachter haben, als eine Schmähschrift gegen Herrn Dr. Rath?

Und wie ist es um die Moral von Journalisten bestellt, die so offensichtlich den Interessen der Pharma-Industrie dienen und denen das Schicksal schwerkranker Menschen wie Dominik offensichtlich völlig gleichgültig ist?