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Wir, die Familie Feld und unser Verein Dominik möchten uns hinsichtlich des ersten Obduktionsergebnisses bei Professor Urban für die schnelle Art der Bearbeitung bzw. für seine Analysen und Recherchen bedanken. Da bei Professor Urban der Verdacht besteht, dass dieser Mediziner hochgradig befangen ist, möchten wir folgendes aufdecken: Als Leiter und Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Mainz ist Professor Urban auch ein Befürworter von Chemotherapien. Er ist Herausgeber von Forschungsberichten, Krebskrankheiten betreffend, die eindeutig auch pharmaorientiert sind (siehe Forschungsberichte der Universität Mainz oder die Veranstaltung "25 Jahre Deutsches Kinderkrebsregister" am 11./12.03.2005 in Mainz). Des Weiteren sei angemerkt, dass sich Professor Urban auch einige Male mit der Präsidentin der Deutschen Krebshilfe, Frau Schipanski und dem Drittmittelgeber der Uni-Münster, Professor Jürgens, auf Veranstaltungen ausgetauscht hat. Er darf auch am 11. März 2005 auf dem Jubiläumssymposium des o.g. Kinderkrebsregisters seinen Erfolg gemeinsam mit Professor Jürgens feiern und ihm auf die Schulter klopfen. Man trifft sich halt eben, als gute Kollegen, wie auf der 82. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Rechtsmedizin in Münster. Ich frage alle Deutschen Bürger: Kann es sein, dass dieser Professor Urban befangen ist? Bilden Sie sich selbst Ihr Urteil! Halten wir fest: Professor Dr. med. Dr. rer. nat. Reinhard Urban ist unter anderem Gerichtsmediziner und Leiter der Medizinischen Fakultät Mainz, Vorstandsmitglied der Uni- Mainz und Vorsitzender der B.A.D.S. (Bund gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr). Der Stellenwert der Rechtsmedizin zur Aufklärung von medizinischen Fehlern ist sehr hoch einzustufen. In unserem Fall hat man den Bock zum Gärtner gemacht, weil alle Bemühungen nur dem Zweck der Vertuschung dienen. Hätte der leitende Gerichtsmediziner Professor Urban sich nur auf die eigentliche Spurensuche und Analyse konzentriert, wäre wahrscheinlich ein anderes Resultat heraus gekommen, das sich mit unserem Obduktionsergebnis deckt. Wir möchten Sie bitten, Einspruchsbriefe an unsere Staatsanwaltschaft zu senden. Wir finden, was hier passiert, kommt einer mittelalterlichen Hexenjagd gleich. Hier die Adresse: Ferner wurden, trotz Bitten, unsere Juristen und Ärzte bei der Obduktion nicht zugelassen. Nur, wer etwas zu verbergen hat, handelt so. Was muss man denn noch alles aufzählen, um eine Befangenheit nachzuweisen, ohne die gar nicht erst erwähnten Milliardenbeträge, die beim Geschäft mit der Krebskrankheit umgesetzt werden. „Es ist besser, einer stirbt für das Volk, als unsere ganzes Volk (Volk = chemotherapeutische Zunft. Letzter Satz aus dem NT) Es lebe unser „freies“, „objektives“ und „immer Wahrheit suchendes“ Deutschland. Gez. Josef Feld 1. Vors. Verein Dominik
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