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30.12.2004

Heute Morgen stand bei uns in der Rhein-Zeitung, dass Dominiks Odyssee zu Ende ist!

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Diesmal stimmte die Überschrift, denn Dominik durchlief eine Odyssee von Krankenhäusern, in denen er als Krebspatient im Endstadium behandelt wurde, weil er einmal Krebs hatte. Es konnte nicht sein, dass in seiner Lunge keine einzige Krebsmetastase war. Denn ein Kind, das ein hochmalignes Osteosarkom hatte und dem die Chemotherapie nicht geholfen hatte, durfte nicht mit den Zell-Vitalstoffen gesund werden.

Als Dominik nach seinem Unfall wieder in ein Krankenhaus eingeliefert wurde, bekam die Uniklinik Münster sofort Nachricht davon. Und damit begann Dominiks Hetzjagd und die Verleumdungen und Lügen, die bewusst in der Presse verbreitet wurden. Die zweite Obduktion – bei der ersten wurden keine Ärzte und Rechtsanwälte unseres Vertrauens zugelassen – ergab zweifelsfrei, dass Dominik nicht an einer Lungenmetastase oder überhaupt an Krebs starb.

Dominik wurde – bewusst oder unbewusst? – falsch behandelt. Wofür jeder der verantwortlichen Ärzte sich einmal wird verantworten müssen!

Zu der „perfekt inszenierten Pressekonferenz“, die wir im März 2004 angeblich abgehalten haben, sei nur am Rande erwähnt: Als wir im Oktober 2003 an die Presse gehen wollten um über die unmenschlichen Maßnahmen uns gegenüber mit dem Entzug des Sorgerechts zu berichten, war niemand bereit, uns eine Stimme zu geben! Erst als wir von Dr. Rath Hilfe erbaten und auch bekamen und das öffentlich wurde, meldete sich die Presse zu Wort, denn jetzt ging es um mehr, Dr. Rath und die Zell-Vitalstoffe, die wissenschaftlich bewiesen sind, und nicht nur um ein kleines Kind, das Hilfe brauchte. Ohne Dr. Rath wäre alles im Sande verlaufen und Dominik wäre zwangstherapiert worden, ohne dass die Öffentlichkeit jemals etwas davon gehört hätte. Aber wir wollten öffentlich machen, was in unserem Staat alles möglich ist, und hofften und hoffen immer noch, dass die Menschen wach werden und denken und sich nicht von der „Giftkur ohne Nutzen“ etwas vorgaukeln lassen – siehe Spiegel-Artikel 41/ 2004. Dr. Rath behandelte Dominik nicht, wie immer wieder behauptet wird. Er ist Wissenschaftler und arbeitet in Kalifornien mit vielen Wissenschaftlern und Ärzten zusammen. Dr. Waheed Roomi sei erwähnt. Er war lange am Krebsforschungsinstitut in Heidelberg.

Unser Verein wird weiter bestehen, um die Wahrheit ans Licht zu bringen und um über wissenschaftliche Alternativen zur Chemotherapie zu informieren.

Wir sind alle Individuen und wir kämpfen weiter für die freie Therapiewahl aller Menschen, ob klein oder groß – was eigentlich selbstverständlich sein sollte. Es darf nicht sein, dass man nicht objektiv behandelt wird, nur weil es von oben so befohlen wird. So etwas darf sich nicht noch einmal wiederholen. Dominik hat nach langem besonders seelischem Leid seine Ruhe gefunden, aber nicht auf dem Friedhof in Steinebach, sondern bei Gott und seinen Heiligen in der Ewigkeit. Denn hier unten hätte Dominik keine Ruhe mehr gefunden, das sagte er selbst: „Wenn wir von Mexiko wieder nach Hause gehen und ich werde noch mal krank, werden sie mir wieder nicht helfen.“ Er als 9 ½-jähriger Junge wusste, es gibt nur einen Platz, wo ich wirklich Ruhe habe: im Himmel. Trotz großer Liebe und allem Bemühen konnten wir ihn vor denen nicht beschützen, das wusste er. Wir hatten im August und September auf Betreiben eines Kinderarztes noch zweimal das Sorgerecht entzogen bekommen, ohne Anhörung, wegen Dringlichkeit der Sache. Soweit meine Antwort zum Rückblick in der „Rhein-Zeitung“ über das, was 2004 geschah im Oberkreis.

(Diesen Text wollte ich in unsere Lokalzeitung, die „Rhein-Zeitung“, geben, als Antwort. Ein Herr Neuser sagte mir dann, dass er von oberer Stelle gesagt bekam, dass sie nicht mehr bereit sind, weiter darüber zu berichten.)

Anke Feld

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