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„Fall Urban” darf sich nie mehr wiederholen!
Das Jahr 2006 ist noch nicht zu Ende und schon jetzt können wir sagen, dass es in vielfältiger Weise ein Schlüsseljahr war. Dies betrifft nicht nur die Entscheidung des Hamburger Gerichts vom 9. Oktober, das unserer Gesundheits-Allianz eine Vorreiterrolle bei neuen Ansätzen der Krebstherapie bescheinigte.
Es betrifft auch den Fall des Jungen Dominik, der uns alle seit nunmehr fast drei Jahren bewegt. In den vergangenen sechs Monaten haben sich hier neue Erkenntnisse ergeben, die das ganze Lügengebäude um den Tod des kleinen Dominik wie ein Kartenhaus zusammenbrechen lassen.
Im Mittelpunkt des nunmehr offenkundigen Skandals steht Prof. Urban, der Leiter der Pathologie der Uniklinik Mainz - und Dekan-Kollege des hinlänglich bekannten Münsteraner Pharma-Handlangers Prof. Jürgens. Ihn hatte die Koblenzer Staatsanwaltschaft mit der Erstellung eines Gutachtens zur Ermittlung der Todesursache von Dominik beauftragt. Urban obduzierte Dominiks Leichnam am 9. November 2004 persönlich und übermittelte sein "gezinktes" Gutachten am 17. November 2004 an die Staatsanwaltschaft Koblenz.
Wie sich jetzt herausstellte, hat Prof. Urban in der Bewertung seines Gutachtens vom 17.11.2004 nicht nur entscheidende Befunde unterschlagen - vor allem den vollständigen Kollaps der linken Lunge bereits zu Dominiks Lebzeiten. Urban informierte die Staatsanwaltschaft Koblenz in irreführender und trügerischer Weise über die Ergebnisse der Obduktion von Dominiks Leichnam.
Bei seinem Handeln musste Prof. Urban davon ausgehen, dass sich sowohl Staatsanwaltschaft als auch die Medien auf seine Bewertung berufen würden. Urban trägt somit die Mitverantwortung, dass Millionen Menschen in Deutschland über die wahre Todesursache von Dominik gezielt in die Irre geführt wurden.
Prof. Urban war bekannt, dass es einen grundsätzlichen Konflikt zwischen der pharma-orientierten Krebsbehandlung (patentierte Chemotherapie) und neuen Forschungsergebnissen im Bereich der Vitaminforschung und Zellular Medizin gab, die eine Bekämpfung der Krebskrankheit durch wirksame - jedoch nicht patentierbare - Naturheilverfahren ermöglichen können.
Prof. Urban, ein ausgewiesener Vertreter der pharma-orientierten Medizin, nahm mit seiner falschen und irreführenden Berichterstattung bewusst in Kauf, dass die Vitaminforschung und Zellular Medizin im Bereich der Krebstherapie jahrelang öffentlich diskreditiert wurden. Mehr noch, Urban trägt entscheidende Verantwortung dafür, dass die Eltern von Dominik ebenso wie unsere gesamte Gesundheits-Allianz seit Jahren öffentlich verleumdet werden. Vor allem trägt Urban Mitverantwortung dafür, dass zig-Tausende Krebspatienten gezielt verunsichert wurden und so von einer möglicherweise lebensrettenden Entscheidung zur Vitamintherapie abgehalten wurden.
Doch nun ist dieses Lügengebäude zusammengebrochen. Dr. Rath hat die entscheidenden Fakten in der beiliegenden eidesstattlichen Versicherung zusammengefasst, die bereits in laufende Gerichtsverfahren Eingang gefunden hat. Darin erhebt Dr. Rath - unter Eid - schwerste Vorwürfe gegen Urban und alle an diesen Machenschaften Beteiligten. Sie können dieses Dokument selbstverständlich als Information an Freunde und Bekannte weiter versenden oder weiter geben.
Nicht nur durch Urbans Lügen zu Schaden gekommenen Patienten, alle die sich durch Urbans Lügen in BILD, der Lokalpresse, in SWR, RTL oder anderen Sendern belogen und getäuscht fühlen, sollte nicht nur juristische Schritte gegen diese Medien erwägen, sondern vor allem auch gegen Urban. Seine Anschrift: Prof. Reinhard Urban, Johann Gutenberg Universität Mainz, Am Pulverturm 3, 55131 Mainz, Tel. (06131) 3937387, Fax (06131) 3933 183.
Im Interesse von Millionen Menschen darf sich ein "Fall Urban" nie mehr wiederholen!
>> Lesen Sie die Eidesstattliche Versicherung hier (PDF, 47 kB)
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