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Prof. Dr. Reinhard Urbans Gerichtsgutachten im Fall Dominik von drei unabhängigen Professoren eindeutig widerlegtGegendarstellung zu einem beweisbar manipulierten medizinischen Gerichtsgutachten, in der die Öffentlichkeit, und wir als leidtragende Eltern, aus Sicht der drei befragten unabhängigen Medizinwissenschaftler betrogen wurden bzw. das bis heute von der deutschen Justiz ungeahndet blieben. Die Staatanwaltschaft Koblenz leitete trotz Anwaltsbemühungen, bis heute, kein Strafverfahren wegen versuchter Strafvereitelung und des Verdachts der Falschaussage ein. Auch politische Größen stellen sich bis heute dumm und tun so, als wäre alles legal abgelaufen. Dieses ignorante Verhalten war und ist erkennbar im kompletten Fall Dominik. Man redet immer von dem Buch 'die unglaublichsten Fälle der Rechtsmedizin'. Es müsste ein neues Buch geschrieben werden, 'die unglaubwürdigen Fälle der Rechtsmedizin.' Jetzt widmen wir uns dem eigentlichen Hauptverantwortlichen, dem Gerichtsmediziner, Prof. Dr. Urban, der von drei unabhängigen gerichtsmedizinischen Instituten bezüglich eines soliden Osteosarkom-Tumors und deren Asservierung, unsauberen Entsorgung, eines besseren belehrt wurde. Es wäre auch der Gerechtigkeit rechtswirksam und objektiv, wenn sich aus unserer Sicht die STA, GSTA, Justizminister, damals Dr. Bamberger (im Januar 2007 informiert), hinsichtlich der Asservierung und des Verschwindens der Hauptbeweise belehren lassen würden und ihre Handbremshaltung in diesem Falle lösen würde. Aber nach deutscher Rechtsordnung zählt nur der Gutachter, der vom Gericht bestellt wurde. Dieser hatte dann uneingeschränkt die Zügel in der Hand - zu manipulieren - zum Vorteil für die von uns beschuldigten Ärzte. Oder alle Karten auf den Tisch legen, damit endlich alle Beweise der Öffentlichkeit offen gelegt werden. Für einige unorthodoxe Ergebnisse musste Prof. Urban bis heute nach § 839a BGB (Gutachterhaftung) nicht haften. Die Rechtsmittel wurden vorher alle im Keim von der STA oder den Gerichten erstickt. Ein zitierter Satz, den Prof. Urban kürzlich in der Presse äußerte: „Man sieht nur das, wo man hinsieht, und man erkennt ein Problem nur, wenn man es erkennen will.“ Wir glauben nicht, dass Prof. Urban im Fall Dominik ordentlich hingesehen hat, oder etwas erkennen wollte, da wir von drei unabhängigen renommierten medizinischen Kapazitäten zweifelsfrei auf ein anderes Ergebnis hingewiesen wurden. Kann die Arbeitsweise dieses Mainzer Gerichtsmediziners denn dann korrekt sein? Wenn ein Gerichtsmediziner bei der Obduktion unseres verstorbenen Sohnes Dominik nachweislich widersprüchliche Aussagen macht oder wichtige Beweise unbeachtet lässt, könnte man mit Recht behaupten, dass dieses Gutachten schon unter bloßstellendes und sehr langes dilettantisches Herumermitteln fällt. Gestatten Sie mir bitte weitere Arbeitsgewohnheiten aufzuzählen. Diese Daten waren presseöffentlich und somit zum Aufzählen geeignet. Da wäre die kleine verstorbene 5-jährige Doreen im südlichen RLP, die an einer Mandel-OP in Mainz durch Einbluten infolge der OP starb – resultierend durch falsche Lagerung auf dem Rücken erstickte, – ging u. a. auch durch die Presse. Die Eltern klagten auch gegen das Gutachten von Prof. Urban. Auch hier wurde nach unseren Recherchen und aus Sicht der Leidtragenden die Medizinkollegen aus der Mainzer Uniklinik nach gutachterlicher Weise geschützt, schriftlich dokumentiert im Gutachten, „so etwas kann vorkommen“. Die STA und Gerichte nehmen so einen nichts sagenden Relativsatz wohlwollend auf, um eine Akte endlich zu schließen und somit auch die Fehler der Ärzte zu verschleiern. Ähnliche bundesweite Fälle: Akte 08/09 auf SAT1 am 26.02.2008, 22.20 Uhr: Mandel OP, mehrere Fälle in NRW. Dann gab es den Mainzer Tollwutskandal, der auch durch die Presse ging. Hier wurden einer tollwutkranken Organspenderin am 31.12.2004 mehrere Organe (Herz, Lunge, Niere, Leber, etc.) entnommen, ohne dass diese Transplantate (Organe) vorher in der Mainzer Pathologie auf Herz und Nieren überprüft wurden u. a. auf Tollwut (Pathologische Überprüfung kostet ca. 100€), lt. Pressemitteilungen. Auch hier hatte Prof. Urban als Chef und Dekan der medizinischen Fakultät Mainz die obere medizinische Verantwortung, gegenüber den drei toten Patienten, die an den Folgen der nicht erkannten Tollwut sterben mussten. Außer einer kurzen Info in der Zeitung und dem damaligen Aufsichtsratsvorsitzenden der Uniklinik Mainz, Prof. Dr. Zöllner, damaliger Wissenschaftsminister in RLP und rechte Hand von MP Beck und jetziger Wissenschaftssenator in Berlin, stellte sich als politische Größe hinter die Uniklinik Mainz, so der Wortlaut in der damaligen Rhein Zeitung. Seitdem hatte man nichts mehr in der Öffentlichkeit über diesen Fall (drei Todesopfer) erfahren können. Der anschließende Untersuchungsausschuss (u. a. mit Dr. Rosenbauer jetziger GS der CDU RLP und Geschäftsführer des Jung Stilling Krankenhauses in Siegen zusammengesetzt aus mehreren politischen Parteien) hatte bis heute nichts Konkretes in Erfahrung bringen können. Oder der Wormser Kindesmissbrauchprozess aus den 1990er Jahren. Damals einer der größten Justizskandale Deutschlands, nach dem Conterganskandal. Es wurden durch mehrere Gutachter - medizinische als auch psychologische - die Situation verdreht. Die Kinder wurden tagelang isoliert, dass es einer Nötigung gleich kam, bis diese irgendetwas zugaben, das der damalige verantwortliche Psychologe endlich hören wollte, nämlich eine genötigte bzw. erzwungene Schuldzuweisung. Bis heute gab es für die leidtragenden Personen keine ordentliche Wiedergutmachung. Die weisungsbefugten Personen schämen sich Ihres Justizirrtums und wollen darüber nichts mehr hören. Geschweige eine Entschuldigung. So ist das, wenn renommierte Personen der Öffentlichkeit Fehler begehen. Eine Verwandte, unschuldige Oma ist aus Gram -Herz, Kreislauf- im Knast verstorben, ein Kind hatte sich aus Verzweiflung erhängt usw. Wer waren die damaligen Verantwortlichen? Einer der damaligen Richter, Jens Beutel heutiger OB in Mainz, einer der damaligen medizinischen Gutachter u. a. Prof. Urban, Dekan der Uniklinik Mainz. Die damalige STAin Finke forderte trotz klarer Unschuldbeweise bzgl. der beschuldigten Eltern eine Haft von 7-15 Jahren, und zuletzt, die Mediziner, die falsches Zeugnis abgegeben haben (Quellen mehrer Zeitungsberichte FAZ, SZ, KA etc. und objektive Tatsachen der unschuldigen Personen). Man sieht – aus den vorgenannten Quellenangaben – eine eindeutige Handschrift, wie sich STA, Mediziner, Gutachter und Untersuchungsausschuss einschließlich weisungsbefugter Politiker vorher abstimmen, wie ein Verfahren enden soll. So auch in unserem Fall! Die von der Justiz als objektiv bezeichnete Stellung ist im Fall Dominik nicht einmal im Ansatz, geschweige denn des kompletten Verfahrens (über 2 Jahre!!) erkennbar gewesen. Dies sind keine Verschwörungstheorien, sondern glasklare und unwiderlegbare Fakten. Tatsachen dürfen lt. eines Vorsitzenden Richters (LG Landau) vorgetragen werden und sind auch nicht ehrverletzend. Jetzt weiter zum Fall Dominik und der unsauberen Obduktion unseres verstorbenen Sohnes. Wieso wurde das in unseren Augen, aus betreuender anwaltlicher Seite, zweifelsfrei geführte manipulierte Mainzer Gutachten, an Dominik, nie von einem ordentlichen und objektiven Gericht oder Untersuchungsausschuss, trotz unserer permanenten Einwände, genauestens überprüft? Wem nützt und half diese Einstellung? Antwort: Hauptsächlich der chemotherapeutischen Pharmaindustrie, also der reichsten Clique, die Deutschland (Welt) im Würgegriff hat, die als Sponsoren fungieren für die Unikliniken und alle großen Parteien. Es ist höchst erstaunlich, oder sollte man es ignorant nennen, dass die STA Koblenz trotz anderer Hinweise ihrem bestellten Gutachter, Prof. Urban, mehr glaubt als drei unabhängigen Professoren bezüglich des verschwundenen Hauptbeweises Nr.1, ein 1,65 kg schwerer Osteosarkom-Tumor. Dieser angebliche dubiose Knochentumor soll lt. Prof. Urban zum Tode geführt haben. Wie kann das sein, wenn bei der linken Lunge nur noch ein schmaler bläulicher Saum vorhanden war (lt. Niederschrift Prof. Urban). Darf Prof. Urban in einem wichtigen Gutachten wie diesem, mit Öffentlichkeitsinteresse, denn derartige kaschierte Sätze verfassen? Wir können zweifelsfrei behaupten, dass die Lunge bei Dominik damals kollabierte, da dies in der Klinik in Mexiko eindeutig festgestellt wurde. Sicherlich ist diese Kollabierung zurückzuführen auf die Behandlung in Pirmasens an der linken Lunge. Laut Gutachten geht diese Verletzung nur verdeckt hervor, in dem man die kollabierte linke Lunge als schmalen bläulichen Saum interpretierte. Stellen Sie sich vor, in einem geplatzten Luftballon (kollabierten Lunge) soll ein 1,65 kg schwerer solider Tumor wachsen bzw. sitzen, unmöglich. Dass die linke Lunge schon länger kollabiert war, bestätigten auch die mexikanischen Ärzte, während eines chirurgischen Eingriffs, am 25. Oktober 2004 (7 Tage vor Dominiks Tod). Also kann auch kein solider Osteosarkom-Tumor in der linken Lunge gewesen sein. Wenn man diese aufgezählten Tatsachen alle betrachtet, kann man mit Recht behaupten, dass unser Staat kein Rechtstaat mehr ist, und das unser Grundgesetz mit Füßen getreten wurde, wenn angebliches Recht, und Fälschungen in der breiten Öffentlichkeit in einen Topf geworfen werden. Anmerkung: [Matth. 18, 15-22] Wenn dein Bruder (irgendein Mitmensch) wider dich gefehlt hat (betrogen), so geh hin und stelle ihn unter vier Augen zur Rede. (Wurde getan) Gibt er dir Gehör, so hast du deinen Bruder (Mitmenschen) gewonnen. (wir wurden nicht gehört, ignoriert) Gibt er dir kein Gehör, so nimm noch einen oder zwei mit dir, damit durch die Aussage zweier oder dreier Zeugen (3 unabhängige Prof.) die ganze Sache festgestellt werde. [ 5 Mos. 19,15] Hört er auch auf diese nicht, so sage es der Kirche (Vorstehern) in diesem Fall [weltliche Institution bzw. der Öffentlichkeit]. Wenn er aber die Kirche nicht hört, so gelte er dir wie ein Heide und öffentlicher Sünder (Rechtsbrecher). Schlußwort: Gerechtigkeit und Wahrheit gibt es in dieser Welt nur bei Befolgung und Einhaltung der basisorientierten 10 Gebote (in diesen 10 Positionen sind auch alle Menschenrechte vereint) durch alle Menschen auch die die Obrigkeit gemeint (Pharmalobby, Gerichte, Richter, STA, Gutachter, weisungsbefugte Politiker, kirchliche Würdenträger, bzw. staatliche Institutionen). In unserem Fall aber hatten wir drei (zwei oder drei Zeugen s. Matth 18,15-22) Aussagen von professioneller, pathologischer, deutscher und österreichischer Seite. Diese aussagekräftigen Beweise - die unsere Gerichte nicht interessieren -, die bei der Frage eines asservierten, festen und soliden Osteosarkom-Tumors alle das Gleiche aussagten, nämlich, dass dieser sich nur bei unsachgemäßer Behandlung auflöst bzw. sich nicht auflösen kann. Nur der vom Gericht bestellte, verantwortliche Mainzer Dekan der med. Fakultät, Prof. Dr. Urban widerspricht sich, ohne dadurch gerichtliche Konsequenzen befürchten zu müssen. Weil er schriftlich als auch mündlich der STA-Koblenz mitteilte, ein solider Osteosarkom-Tumor löst sich auf und dies sei normal bzw. nicht ungewöhnlich. Somit hatte Prof. Urban zu diesem Zeitpunkt sein Amt missbraucht und sich selbst geschädigt, ohne gerichtliche Konsequenzen zu befürchten. Die Gerichte, STA und Politiker spielten in unserem Fall die Handbremse und taten nichts zu einer objektiven, gerechten Aufklärung und glaubten einem Falschgutachten. O-Ton des OLG: „Wir haben keinen Grund zu Zweifeln an den Ausführungen des Prof. Dr. Urban gefunden.“ Hierzu einige interessante Quelleninfomationen: In unserem Staat erlangt man mit Hilfe der richtigen Kontakte und Freunde Straffreiheit. (Justizblindheit) s. h. Justizsumpf Deutschland (ehemaliger Richter spricht) von H.J. Selenz, Halbgötter in Schwarz (Buch, Eichborn Verlag), ARD Beitrag gekaufte Urteile, Film Verbrecherjustiz 17.05.2005 ARD Menschen bei Maischberger, Claudia Pauli eh. CSU Mitglied hat eine Abhängigkeit der Justiz von der Politik beklagt 31.08.09 SZ, oder Staranwalt Rolf Bossi hält die deutsche Strafjustiz sogar für kriminell, und vergleicht diese sogar mit dem III. Reich, Quelle http://www.ariva.de/Staranwalt_Bossi_Justizmafia_t215610, oder der ehemalige Richter a. D. Falbe Landgericht Stuttgart muss sich heute noch übergeben, wenn er sich an seinen Beruf mit all seinen Obrigkeitszwängen erinnert. Hier bekommt man Einblicke, wie hinter verschlossenen Türen entschieden wird und wurde. Im Fall Dominik reichte der STA – Koblenz eine einzige Aussage eines bestellten Gutachters, nämlich der immer noch von uns beschuldigte Gerichtsmediziner Prof. Dr. Urban, dessen damalige Tätigkeit nicht geahndet wurde. S. h. auch unfassbare Skandale, Presseveröffentlichungen vom 01.Sept. 09 gekaufte Mediziner etc. Die Medizin sei in hohem Maß kommerzialisiert, so Ärztepräsident Hoppe. Welch eine Antwort. Und unsere Gerichte halten weiter einen Dornröschenschlaf, weil man die Kollegen vom Club lt. Club-Kodex nicht ans Messer liefern darf, wenn diese eine ungesetzliche Tat begangen haben. Weil diese rätselhafte – einleuchtende - Justizblindheit in unserem Korruptionsland Deutschland (Transparency, Dr. Elshorst stellte am 18.10.2005 fest, dass gemäß des Korruptionswahrnehmungsindexes Deutschland das Land China längst überholt hatte) vorherrscht, kann und darf auch Gerichtsmediziner Prof. Dr. Urban in Deutschland machen was er will, ohne ein gerichtliches Nachspiel zu befürchten. Dabei war er bei der 86. Tagung der Rechtsmedizin in Mainz, am 26.Sept.2007, bei den obersten Juristen des Landes in den besten Händen gewesen. Dieser elitäre Kreis kann u. U bei bestimmten Fällen stumm und blind sein, so die Aussage ehemaliger Juristen im Ruhestand. Man bewies hier Loyalität gegenüber den Drittmittelgebern wie BASF, Bayer, Böhringer etc. die als sogenannte Gegenleistung gewisse Gefälligkeiten beinhaltet. Es geht auch um Milliarden Gelder, Drittmittel, für die Krankheitsaufrechterhaltung. Der Prozentsatz der kranken Bürger steigt trotzdem von Jahr zu Jahr in Deutschland in den Bereich des Unbezahlbaren. Auch die immense, unrealistische jährliche Kostenexplosion im Gesundheitswesen, durch die Pharmaindustrie – Gesundheitsfond, Pandemiehetze, Diagnosefälschung unfassbare Skandale, Bestechung bei Medikamentennebenwirkung durch hohe Pharmamanager (Quelle: Frontal 02. Dez. 2008 oder Rhein-Zeitung und FAZ: Pharmaindustrie bezahlt immer mehr Ärzte über dubiose Studien) etc. – bringen der chemischen Industrie Milliarden-Gewinne. Dies wird von unseren Politikern bzw. Parteien anstandslos und ohne Gegenwehr noch gefördert. Andere Beispiele: Immer höhere einheitliche Krankenkassenbeiträge oder schleichendes Abschaffen von Naturheilprodukten seit 2000. So erkauft man sich Loyalität. Man sieht hier eindeutig, wer Deutschland im Hintergrund regiert. Außerdem müssen gewisse Clubmitglieder bei gesetzeswidrigen Taten andere Mitglieder decken, so steht es in deren Club-Satzungen (Quelle: Diener zweier Herren). Daraus interpretiert man Verpflichtung bzw. Anstiftung zu ungesetzlichen Taten (Verdeckung von Straftaten). Dies könnte man als modernes, getarntes Banditentum einstufen und ohne Übertreibung als diktatorisches Pharmaregime zählen. Oder irren wir uns da? Gestatten sie mir, den immer noch gültigen Satz der ehemaligen DDR zu erwähnen: „Das Recht ist der zum Gesetz erhobene Wille der herrschenden Klasse“, dies stand schon als Überschrift in jedem Buch der Rechtswissenschaften der ehemaligen DDR. Dieser Satz trifft auch für unser juristisch, schwer manipuliertes Deutschland zu, das im Hintergrund von den großen Geldgeber gelenkt wird. Diese Tatsache und viele andere Einblicke senken natürlich die Glaubwürdigkeit und das Ansehen der deutschen Justiz aufs Minimum. Beweise in den tägliche Medien: Es werden von der herrschenden Klasse Steuern hinterzogen, betrogen, Gelder veruntreut, falsches Zeugnis abgegeben (falsche Pressemitteilung), Diagnosefälschung getätigt, Filmbeiträge manipuliert, Rechtsbeugung betrieben, Rufmordkampagnen gestartet etc. nach dem Song 'die Großen lässt man laufen, die Kleinen sperrt man ein', oder 'Tango korrupti', man siehe auch Tatsachenberichte bei justizgeschädigten Vereinen und deren Webseiten, Quelle: Assessor jur. Detmar Hoeffgen „ Kriminelle Justiz in Rheinland Pfalz“. Personen die in unserem Unrechtstaat bzw. Justizsumpf profitieren konnten, hatte man in den letzten Jahrzehnten in der Presse als Leser mehrmals verfolgen können u. a. Schmitt, Kohl, Kanther, Lambsdorf (Steueraffäre, Schwarzkonten), Voß und Beate Kleins unseriöser, einseitiger, manipulierter Filmbeitrag, unwahre Aussagen im Fall Dominik, Ausstrahlung während eines offenen Verfahrens mit Hilfe von Gerichten. Eine unerhörte zweifelsfreie Tatsache, so dass auf unsere Einwände mehrere Gerichte untätig zusahen d.h. den Filmbeitrag trotz Einwände gerichtlich zuließen, und somit bewusste vorgefasste Meinungsmache in der Öffentlichkeit betrieben. Jullien CDU RLP Quelle: LG Koblenz Rhein Zeitung (Steuerbetrug 2005), Hartz (Untreue und Begünstigung), Prof. Jürgens zu seiner Zeit als Dekan der Uniklinik und Präsident der GPOH (mehrere medizinische Falschaussagen in der Presse über unseren Sohn u. a. über die Metastasenanzahl - von 4 auf 8 - während seiner Behandlung, somit absolut progressiv und kein Benifit (Besserung) darstellte. Seine Darstellung der Chemoeffizienz bei Dominik, auch kein Benifit. Er behauptete in der Öffentlichkeit, dass die Chemotherapie bei Dominik angeschlagen hätte, das ist bei einer Progression durch dessen Behandlung wohl eher umgedreht. ÜLR (Überlebensrate ca. 50% in Pressemitteilungen ist unwahr), in den öffentlichen Medien geworben für seine toxische und lebensgefährliche Behandlung. Eine nicht heilbringende Lungen OP erzwingen wollen, mittels Gerichtseinfluss, Körperverletzung durch vergessen eines Spülvorganges während einer Chemotherapie in den Akten der Uniklinik nicht dokumentiert, können u. U. lebensgefährliche innere Blutungen auslösen. Dieser vergessene Spülvorgang ist bei mehreren Patienten vorgefallen so dass wir uns damals schon untereinander verständigten. Prof. Urban (Obduktionsmanipulation) Beweisquellen: 3 kompetente Medizin-Professoren erklären, dass ein solider Osteosarkom-Tumor sich doch nicht auflöst und somit eine absolute Tatsache darstellt, kollabierte linke Lunge in Form eines bläulich schmalen Saums, lt. Protokoll von Prof. Urban höchstwahrscheinlich wegen eines Arztfehlers nicht als beschädigte, sprich, kollabierte Lunge erwähnt, Kontusionsherd in der zurückgegebenen Probe aus Mainz (Prellung, Quetschung) im Bereich der rechten Schläfe festgestellt, resultierend durch den damaligen Sportunfalls (Mai 2004 Ball an die rechte Schläfe) Hämatoms SHT(nicht von Prof. Urban aufgeführt), Befunde aus Dortmund (2 Monate vor Dominiks Tod), Mexiko (7 Tage vor Dominiks Tod) und Stanford University (7 Tage vor Dominiks Tod keine Malignität) alle nicht bewertet. Somit schließt Prof Urban sein Kreativgutachten. Resultat, die Presse schreibt in der Öffentlichkeit eine falsche Todesursache Nr. 1 Tumorkachexie. Lt. Fakten wäre eine Kardialkachexie angebracht, bei einem dubiosen verschwinden des angeblichen 1,65 kg Tumors. Weitere Personen die von unserem dubiosen Rechtsystem profitierten: Dr. Dr. Neuberger eh. Justizminister NRW (Justizskandal-Conterganskandal wurde über Nacht aus einem Verteidiger ein Justizminister) Quelle: Dr. Plichtas Buch 'das Primzahlkreuz', mehrere Bände (I-IV), SPD Politiker Klaus Heugel und Norbert Rüther (Kölner Müllskandal), Zumwinkel (Steuerhinterziehung) oder mehrere Krebsforschungsbetrüger so u. a. Prof. Mertesmann, Dr. Marion Bracht und Dr. Friedrich Herrmann auch in Göttingen, Tübingen durch 15 Forscher, Quelle: Fachjournal Nature Medicine, Betrug und Täuschung aus Zeit 51/2001 oder Chefanästhesist als Fälscher entlarvt SZ 30.November 2010). Um wieder auf den juristischen Pfad zu kommen hatte sich die STA-Koblenz im Fall Dominik auch nicht gerade einen Orden für Objektivität verdient. So hatte der eh. leitende OSTA und jetziger GSTA mit der Weitergabe einer Pressemitteilung (Nr.01/2005) und einseitiger Berücksichtigung der Beweislage (kollabierten linke Lunge übersehen), also nur noch schmaler Saum vorhanden, lt. vorliegendem Bericht, in den Akten, aber von Prof. Urban im Abschlussprotokoll nicht explizit erwähnt, und eine lebensbedrohliche Herzinsuffizienz, einschließlich lebensbedrohlicher Perikarerguss, auch nicht erwähnt. Ohne Malignität kein Tumorleiden, siehe Beweise in den STA Akten, 5 Tage vor Dominiks Tod, beglaubigt (Stempel u. Unterschrift) Stanford University und Mexiko. Sollte es wirklich sein, dass die STA-Koblenz, damals, wie heute, die geistigen Kräfte verlassen haben, und nicht ordentlich eine komplette Beweisakte lesen konnte, bzw. diese ordentlich an die Öffentlichkeit weitergeben kann, und nur bei uns den kleinsten Krümel 3 x umdrehte? Kann man einen schmalen bläulichen Saum in Verbindung mit einer kollabierten linken Lunge als STA in Koblenz überhaupt übersehen, oder falsch interpretieren? In unserem Ermessen liegt es nicht, dieses nicht einzuordnende Dienstverhalten zu beurteilen. Ob unsere Strafjustiz mittlerweile auch von Pisa-Studiendesaster erfasst worden ist? Mit gleichem Ignoranzverhalten der Justiz ging es weiter, wenn unsere erschlagenden Beweise und etliche schriftliche Strafanzeigen mit Einbeziehung des angeblich aufgeführten, erwähnten Tumorleiden, lt. Prof. Urban, bei fehlendem Tumor bzw. verschwundenem Corpus Delicti erwähnt wurde. Erwähnen wir nochmals, ein solider Osteosarkom-Tumor mit 1,65 kg löst sich nicht auf. Ferner besteht die linke Lunge nur noch in Form eines schmalen bläulichen Saums lt. Prof. Urban, also doch kollabiert. Wie kann in einer kollabierten linken Lunge ein Tumor dann zum Tode führen, wenn der linke Lungenteil schon kollabierte und der rechte Lungenflügel noch funktionsfähig ist? Mit einem Lungenflügel haben viele Personen jahrzehntelang gelebt und leben noch heute. Allein für diese Aussage müsste Prof. Urban sich verantworten. Die kollabierte linke Lunge wurde in Mexiko bei dem letzten chirurgischen Eingriff am 25.Oktober 2004 festgestellt. Wieso hatte Prof. Urban diese wichtige Tatsache nicht ausführlich erwähnt und nur unter versteckten Ausdruck 'schmaler bläulicher Saum' schriftlich erwähnt. Somit ist die Pressemitteilung (Nr. 01/2005) vom 06.01.2005, 11:09 Uhr, gez. Jung Leitender OSTA, mit fehlenden Fakten zum Justizskandal gewachsen. Wir haben bis heute keine ordentliche Klarstellung (d.h. aus Sicht der komplett vorliegenden Aktenunterlagen) dieses im Moment höchsten STA (GSTA) in RLP gehört, obwohl unser damaliger Anwalt darum bat. Eine Tatsache ist, dass Herr Jung innerhalb kürzester Zeit zwei Beförderungen vom OSTA in Koblenz ins Justizministerium und jetzt sogar bis zum GSTA in Koblenz für seine herausragende Verdienste erhalten habe, so die Pressemitteilung. Ob dies eine Belohnung war, können wir aus unserer Sicht nicht beurteilen und möchten dies auch hier nicht tun. Zumindest ist dies bei vielen anderen Personen in unserem Staate oft so, dass verschiedene Personen für ihr Lebenswerk oftmals einen Orden erhalten, oder man kann durch gewisse Gefälligkeiten die Karriereleiter hoch fallen. Bei diversen anderen Aufzählungen kann man wohl hier und da erahnen, wo Urteile gekauft wurden, und wie schlimm die Korruption in Deutschland blüht. (siehe Beitrag: Geschäfte vor Gericht oder gekaufte Urteile siehe hierzu ZDF. de oder www.heute.de/ZDFde/inhalt/19/0,1872,7118259,00.html Jeder einzelne Ottonormalverbraucher würde bei vorgenannten Delikten zu mehrjährigen Haftstrafen verdonnert werden. Sollte wirklich irgendwann doch noch nach den Grundlagen der Gesetzgebung und gerechter Ordnung - auf Basis der vorliegenden 10 Gebote - in unserem Fall verfahren werden, müsste der verantwortliche Prof. Urban im Fall Dominik für sein Gefälligkeitsgutachten nach § 839 a BGB haftbar gemacht werden. Bis heute wurde Prof. Urban von unserer unglaubwürdigen Justiz in Deutschland, die sich in unserem Fall auch strafbar gemacht hatte (Justizskandale verjähren nie), immer nur geschützt. Der Hohn, dass dieses unglaubwürdige Gutachten zu einem manipulierten Schlechtachten mutierte, mit Hilfe der Justiz, trotz unserer zweifelsfreien, beweisbaren und reproduzierbaren Einwände, und unserer aussagekräftigen Tatsachen immer noch der Öffentlichkeit (Medien, Juristen, STA, GSTA, Internet etc.) - eine Lüge - als Wahrheit präsentiert wird, ist die teuflischste Krönung. Man kann es auch unter die Kategorie Geschichtslüge, wie unzählige andere vorangegangene Fälle, in der Vergangenheit ablegen. Des Weiteren darf erwähnt werden, dass alle beteiligten Personen Ihren Auftrag erfüllt haben, dass ein Clubmitglied in diesem Rahmen von Strafen geschützt wurde. An der 86. Tagung der Rechtsmedizin in Mainz war auch Justizminister Dr. Bamberger (ehemaliger OLG-Präsident von Koblenz) als Gesprächspartner bzw. Eröffnungsredner zugegen. An den Justizminister haben wir höflichst am 18.Januar 2007 einen Einschreibebrief wegen Einspruch bzw. Klage gegen Prof. Dr. Urbans Gefälligkeitsgutachten nebst tatkräftigen Beweisen per Rückschein, mit persönlicher Überstellung übersandt, den wir nie unterschrieben zurück erhalten haben. Dieses Einschreiben wurde weitergereicht bis es wieder bei der STA Koblenz landete, die sowieso unsere Strafanzeige gegen Prof. Urban schon vorliegen hatte. So etwas nennt man Zermürbungstaktik. Wir werden hier nochmals die Beweise gegen den Gerichtsmediziner Prof. Urban zwecks Tatsache für die Öffentlichkeit aufzeichnen. Die Öffentlichkeit bzw. das Volk hat ein Recht auf die Wahrheit. Dieser Satz ist ehemaliger O-Ton des SWR. Auch wenn für die Presse das Wort Wahrheit eher ein Fremdwort darstellt. Im Film 'Der Fall Dominik' wurde die Pressefreiheit begraben, indem man nur einseitig recherchierte und den Geldgebern in die Tasche spielte. So etwas nennt man dann in der Öffentlichkeit investigative (aufdeckende) Pressearbeit und wurde 2005 auf der Expopharm von einer Pharmaindustrietochter aus dem Bayerwerk Healthcare mit 5000 € honoriert (dieser Hinweis reicht wohl aus). Vielmehr müsste es verschleiernde, falsch verstandenes verdreht wiedergegeben, also manipulierte Pressearbeit heißen. Unsere Punkte, die zur Überführung eines Gefälligkeitsgutachtens dienen:
Wer kürzlich den Film über den Conterganskandal gesehen hatte, ein Bruchteil wurde nur dargestellt, und noch andere nicht erwähnte Hintergründe kennt, bzw. das Buch, das Primzahlkreuz von Dr. Plichta gelesen hat, (Band I - IV) der sieht auch Parallelen zu unserem Fall Dominik. In diesem Justizskandal wurden auch Beweise unterschlagen, mit Hilfe der Politik und der chemisch-pharmazeutischen Großindustrie in NRW. Man hat den angeklagten Strafverteidiger Dr. Dr. Neuberger über Nacht zum Justizminister ernannt, mit Hilfe eines der damaligen finanzkräftigsten Männer Deutschlands – Conrad Henkel – mit seinem Ziehpolitiker Walter Scheel, so die Info des Buches. Somit konnte Fa. Grünenthal bzw. Familie Wirtz nichts mehr passieren. Auch die beiden später hinzugestellten Staatsanwälte haben nach ihrer Untätigkeit dicke Posten in der hiesigen Justiz bekommen (BGB und OLG). Man hatte damals über 5000 deutsche Familien und deren Schicksal mit staatlicher Unterstützung mit Füssen getreten und die Schuldigen mit einem aus heutiger Sicht lächerlichen Geldbetrag laufen lassen. Der größte Hohn, dass der unschuldig herhaltende deutsche Steuerzahler heute für diese stümperhafte dilettantische Entwicklung auch zahlen muss. Ferner war der verantwortlichen Entwickler Dr. Heinrich Mückter (ehemaliger Naziarzt), der an polnischen Gefangenen unmenschlichen Versuche durchführte. Der polnische Staat beantragte immer wieder seine Auslieferung in den 1950er Jahren. Die Fa. Grünental und weisungsbefugte hiesige Politiker schützten ihren Entwickler. Die Stümperhaftigkeit sieht man auch in unserem Fall Dominik. O-Ton eines ehemaligen Anwalts in unserer Angelegenheit, der mittlerweile verstorben ist, „Hier traut sich die deutsche Justiz nicht heran.“ Genau so ist es. Mich würde es auch nicht wundern, wenn diese im Vorfeld verantwortlichen Personen einschließlich der verlogenen bzw. unseriösen Presse und der in unserem Fall verantwortlichen Medizinern den Holocaust leugnen würden, wenn es die Pharmaindustrie befehlen würde. Das Gift hat der Pharmariese IG Farben an die damaligen KZs geliefert. Auch in unserem Fall Dominik sitzt die Pharmabrille fest und somit kann auch alles geleugnet werden, trotz unserer zweifelsfreien Fakten. Somit ist der Satz „Recht haben und Recht bekommen” für unsere über zehn verschlissenen Rechtsanwälte, die an diesem Fall schon gearbeitet haben, eine Unmöglichkeit. Ergänzend, Ausspruch eines uns kürzlich bekannten Richters, O-Ton: „Wer vor Gericht Recht bekommt, muss noch lange nicht Recht haben.“ Diese vorgebrachte Äußerung des Vorsitzenden Richters unter sechs Augen, lässt unseren Fall für einen Bruchteil aus einer objektiven Seite sehen und eine geheime Zustimmung erfahren. Schlusswort: Wir klagen mit fundierten Beweisen etliche rückradlose Personen, wie deutsche Presseleute, gewisse verantwortliche Mediziner, Politiker, Juristen, geistliche Würdenträger und Verfassungsorgane an, in gezielter Zusammenarbeit, durch Desinformation die Öffentlichkeit im Fall Dominik durch Wegschauen und Ignoranz (Angst wegen Ihrer Karriere) nichts getan zu haben. Hierdurch fing eine regelrechte Hetzjagd an, die uns Unrecht, Verfolgung, Diffamierung und Drohungen zugefügt hat, die einer mittelalterlichen Hexenjagd gleich kam, bis der Pharmastörenfried beseitigt war, und die Verheimlichung der wahren Ursachen unseres verstorbenen Sohnes Dominik der großen Öffentlichkeit bis heute verschlossen blieb. Man könnte es auch zensierte Presse nennen (nicht besser als in einer Diktatur), gegängelte Gerichtsbarkeit und politischer Kadavergehorsam gegenüber der immer größer werdenden pharmazeutischen Großindustrie. Wie damals, in den 1930er Jahren des letzten Jahrhunderts!! Also Kriegsgefahr, O-Ton Chefankläger Tayler in Nürnberg. Zum Abschluss kann man sagen, so der O-Ton eines Medizinrechtskenners, eines Anwalts, dass mehr als 90% der medizinischen Gutachten gefälscht sind, die nur noch dazu dienen, Ärzten den weißen Kittel nicht zu beflecken, und die Versicherungen nicht zu sehr zu strapazieren, bei zigtausend Geschädigten. Man könnte auch meinen, man wäre im Irrenhaus, frei nach Friedrich Dürrenmatts 'Physiker'. Nur hier - Fall Dominik - sind die Einsteins und Newtons die verantwortlichen Mediziner, Justiz, Politiker und Medien. Ich erwähne hier noch den passenden O-Ton zur passenden Gelegenheit, des scheidenden MP Roland Koch, der einmal sagte: „Da ist offensichtlich und gewollt das Recht gebrochen! Das geht nicht.“ Er als Jurist muss es wohl wissen, was im deutschen Lande läuft. Tabellarische Beweise gegen Prof. Urban übersichtlich aufgelistet:
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